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Vergangene Termine

  • Tuesday Lecture: Spiritualität

    Im Rahmen der laufenden Fortbildungsreihe der Fliedner Klinik Berlin, „Tuesday Lectures“, spricht Prof. Dr. phil. Michael Utsch von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen über „Spiritualität in der Psychotherapie“.

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  • „Depression – let’s talk about it“

    Was genau ist eigentlich eine Depression, wie kann den Betroffenen geholfen werden und was kann das Umfeld tun? Kurz vor dem Weltgesundheitstag, der in diesem Jahr ganz im Zeichen der Depression steht, lädt die DGPPN gemeinsam mit Freunde fürs Leben e. V. am 3. April 2017 in Berlin zu einer interaktiven Talkrunde ein: Experten und Betroffene sprechen über das Krankheitsbild und zeigen Wege aus der Depression. ((c) DGPPN)

    > zur Veranstaltungswebseite

  • Arbeitskreis „Psychiatrie und Psychotherapie“

    Als Teilnehmer an der Sondersitzung des Arbeitskreises „Psychiatrie und Psychotherapie“, der von dem Verein Gesundheitsstadt Berlin e.V. ins Leben gerufen wurde, beteiligt sich PD Dr. med. Mazda Adli an der Weiterentwicklung Gesundheitspolitischer Themen in Berlin.

  • Tuesday Lecture Fliedner Klinik Berlin

    Dr. med. Dipl.-Psych. Angela Merkl aus der Fliedner Klinik Berlin gibt eine „Einführung in CBASP II: Die Interpersonelle Diskriminationsübung“.

  • Vortrag „Stress und Großstadt – ein neurourbanistischer Dialog zur psychischen Gesundheit“

    Im Rahmen der Mittwochsveranstaltungen der „Berliner Gesellschaft für Psychiatrie und Neurologie“ hält PD Dr. Mazda Adli einen Vortrag über den Zusammenhang von Großstadt, Stress und psychischer Gesundheit.

  • Tuesday Lecture in der Fliedner Klinik Berlin

    Dr. rer. biol. hum. Dipl.-Psych. Raffaela Blöink aus der Fliedner Klinik Berlin spricht über „IRRT-Phase3-Sitzungen zur Begegnung zwischen aktuellem Ich und Kind – Indikationen und Anwendungsbeispiele“.

  • Fliedner Salon – Lesung mit Benedict Wells

    Als Gastgeber begrüßt PD Dr. Mazda Adli Autor und Literaturpreisträger Benedict Wells, der aus seinem viel beachteten Roman „Vom Ende der Einsamkeit“ lesen wird.

    > Erfahren Sie mehr über das Buch

     

  • Symposium – Psychische Erkrankungen an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung

    Wie kann die Zusammenarbeit von stationär-psychiatrischer Behandlung und ambulanten Behandlern verbessert werden? Welche Rolle spielen dabei Psychiater, Hausärzte, Psychotherapeuten und andere Berufsgruppen? Diese Fragen diskutieren Dr. Ronald Burian, Dr. Dipl.-Psych. Karin-Maria Hoffmann, Prof. Dr. Markus Herrmann und Dr. Thomas Götz unter der Leitung von PD Dr. Mazda Adli.

  • Podiumsdiskussion der BpB: „Antworten auf politische Gewalt“

    Im Rahmen der Tagung „Politische Gewalt – Phänomene und Prävention“ der Bundeszentrale für Politische Bildung (BpB) nimmt PD Dr. Mazda Adli an der Podiumsdiskussion „Politische Bildung? Repression? Therapie? – Antworten auf politische Gewalt“  teilnehmen.

    > zur Homepage des Veranstalters

  • Lehre: Depression / Anpassung

    Als Leiter des Forschungsbereiches „Affektive Störungen“ und in der Lehre ist PD Dr. med. Mazda Adli der Charité-Universitätsmedizin eng verbunden. Im Sommersemester ist er in der Lehre deshalb unter anderem zum Themenbereich Depression/Anpassung  tätig.

  • Tuesday Lecture Fliedner Klinik Berlin

    Dipl.-Psych. Adrea Figura geht auf die vorhergehende Tuesday Lecture ein und nimmt das Thema „Alles dünn oder was? Veränderung des Essverhaltens nach bariatrischer Operation“ in den Blick.

    > Eine Übersicht der Lectures finden Sie hier

  • Arbeitskreis „Depression und Versorgung“

    Mit führenden Experten aus Politik und medizinischer Praxis wirkt PD Dr. Mazda Adli mit bei der Erstellung eines Positionspapiers zur Verbesserung der Versorgung depressiver Erkrankungen unter Würdigung der gesundheits- und sozialpolitischen Relevanz des Themas.

  • Lehre: Affektive Störungen (III)

    Als Leiter des Forschungsbereiches „Affektive Störungen“ und in der Lehre ist PD Dr. med. Mazda Adli der Charité-Universitätsmedizin eng verbunden. Im Sommersemester ist er in der Lehre deshalb unter anderem zum Themenbereich Affektive Störungen tätig.

  • Vortrag: Therapieresistente Depressionen

    Im Rahmen des Fortbildungszyklus‘ des Klinikums Mutterhaus der Borromäerinnen hält PD Dr. Mazda Adli einen Vortrag zu einem seiner Kernthemen, der Behandlung von therapieresistenten Depression.

  • Tuesday Lecture in der Fliedner Klinik Berlin

    Prof. Dr. Jürgen Ordemann, mittlerweile tätig im Department für Adipositas und Metabolische Chirurgie im Helios Klinikum Buch, informiert über chirurgische Maßnahmen bei Übergewicht.

    > weitere Informationen zur Reihe

  • Stressmodell Arzt – vom Stress zum Stressmanagement

    Im Rahmen des Hauptstadkongresses 2016 findet auch in diesem Jahr das Deutsche Ärzteforum statt. PD Dr. Mazda Adli ist Teil der Kurzvortragreihe „Der Arzt als Patient!“

    > zur Veranstaltung

  • 5. Berliner Gesundheitsrunde

    Zum Titel „Präzisions-Medizin der Zukunft“ treffen sich Parlament, Medien, Unternehmen, Verbände, Think Tanks und Start Ups. PD Dr. Mazda Adli ist als fachlicher Experte Teil der vom Tagesspiegel organisierten Runde.

  • Lehre: Affektive Störungen (II)

    Als Leiter des Forschungsbereiches „Affektive Störungen“ und in der Lehre ist PD Dr. med. Mazda Adli der Charité-Universitätsmedizin eng verbunden. Im Sommersemester ist er in der Lehre deshalb unter anderem zum Themenbereich Affektive Störungen tätig.

  • Best Practices in HIV & Management

    Als Experte unterstützt PD Dr. med. Mazda Adli die Anstrengungen, die HIV-Behandlung für den Patienten wie für die Behandler nachhaltig zu verbessern. Hintergrund ist ein Projekt von KPMG.

  • Lehre: Affektive Störung

    Als Leiter des Forschungsbereiches „Affektive Störungen“ und in der Lehre ist PD Dr. med. Mazda Adli der Charité-Universitätsmedizin eng verbunden. Im Sommersemester ist er in der Lehre deshalb unter anderem zum Themenbereich Affektive Störungen Tätig.

  • LIVE: rbb Praxis – Schwerpunkt „Risiko Ruhestand“

    Entlang eines Beitrages, der in der Fliedner Klinik Berlin entstanden ist, wird das Thema „Risiko Ruhestand“ beleuchtet. Als Studiogast steht PD Dr. Mazda Adli Rede und Antwort zum Thema aus der Sicht des Psychiaters

  • Studiogast: RBB Praxis

    Zum Thema „Risiko Ruhestand“ wird PD Dr. Mazda Adli im Gesundheitsmagazin rbb Praxis Rede und Antwort stehen. Im Rahmen der Sendung wird außerdem eine kurze Reportage über die Station vier der Fliedner Klinik Berlin gezeigt, die Seelische Gesundheit 60+ zum Behandlungsschwerpunkt gemacht hat.

    > mehr Informationen zur Behandlung 60+ in der Fliedner Klinik

  • Berliner Gesundheitsrunde

    Vertreter digitaler Gesundheitsangebote sprechen über das Thema „Digital Health – Wie digitale & mobile Technologien den Arztbesuch revolutionieren“.

  • Beiratssitzung: „Interpersonelle Psychotherapie bei Flüchtlingen“

    Die Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles fördert das ehrenamtlich getragene Kurzzeit-Hilfsprogramm an der Psychologischen Hochschule Berlin für Flüchtlinge mit psychischen Störungen zur Prävention von psychischen Behinderungen sowie zur Unterstützung und Förderung der Integration/Inklusion in die Arbeits- und Sozialwelt.

    > zur Webseite der Initiative

  • BMC-Diskussionsforum „Wo stehen wir beim Innovationsfonds?“

    Der Bundesverband Managed Care e.V. nimmt die Entwicklungen neuer Versorgungsformen durch den Innovationsfond und die Weiterentwicklung gesetzlicher Krankenkassen in den Blick.

    > zur Webseite der Veranstaltung

  • Seminar: Sex, Sucht und Psyche

    Gemeinsam mit Prof. Phil Langer von der Goethe-Universität in Frankfurt nimmt PD Dr. Mazda Adli das Thema Sex und Psyche in den Fokus eines Seminares. Sein Vortrag in diesem Rahmen beleuchtet die Fragestellung „Mehr und mehr -Sex, Psyche und Drogen: Ist das noch normal?“

    > zum Programm der Veranstaltung

  • Symposium: Stress-, Burnout und Depression in Heilberufen – neue Hilfe aus dem Internet

    Im Rahmen des deutschen Pflegetages 2016 begegnen sich Zahlreiche Experten, Entscheider und Multiplikatoren aus Politik, Wirtschaft, Pflege und Gesellschaft im intensiven Dialog über die Zukunft der Pflege. Im Symposium, das von Dr. Eckart von Hirschhausen geleitet wird, nimmt PD Dr. Mazda Adli das Thema Depression am Arbeitsplatz in den Blick.

    > zum Programm des Deutschen Pflegetages 2016

  • Helthcare der Zukunft: Panelgast „Lebenswelt Stadt“

    Im Rahmen des 6. Symposiums der Veranstaltungsreihe „Health Care der Zukunft“ steht das Thema „Livability of Health“ im Fokus. Die Lebenswelten Krankenhaus, Arbeitsplatz, Stadt und Patient werden dabei gesondert beleuchtet. PD Dr. Mazda Adli diskutiert als Panelgast das Tehmenfeld Gesundheitsförderung und -Prävention im städtischen Umfeld.

    > zur Webseite des Veranstalters

  • Arbeitsgemeinschaft der Chefärztinnen und Chefärzte

    In der Frühjahrssitzung beraten die Chefärztinnen und Chefärzte über neue Entwicklungen und tauschen sich über aktuelle Diskussionen aus.

  • Stress und Stressfolgen: Zur Prävention depressiver Erkrankungen

    Das psychiatrisch-psychotherapeutische Kolloquium ist eine Fortbildungsveranstaltung der Theodor Fliedner Klinik Düsseldorf und durch die Ärztekammer Nordrhein zertifiziert.

  • Psychische Gesundheit 2030 – Arbeitskreis Depression und Versorgung

    Im Präventionsgesetz, das der Bundestag im Sommer 2015 verabschiedet hat wurde das Gesundheitsziel „depressive Erkrankungen: verhindern, früh erkennen,
    nachhaltig behandeln“ formuliert. Damit dieses Ziel erfüllt werden kann, beschäftigt sich der Expertenkreis mit den Themen Versorgungsanalyse, Versorgungssystem und den Handlungsoptionen der Bundesrepublik. Es wird ein Konsenspapier des Arbeitskreises angestrebt.

  • Expertentreffen: Leitfaden Depression

    Gemeinsam mit namenhaften Experten erstellt PD Dr. Mazda Adli im Infektionsmedizinischen Centrum Hamburg ein Grundsatzpapier zur Depression.

  • Spektrum Depression – Workshop „Stress assoziierte Depression“

    Die Fortbildungsveranstaltung für Psychiater und Neurologen in Klinik und Praxis legt den Fokus auf einige spezielle Aspekte in der Therapie depressiver Erkrankungen: Therapieresistenz als therapeutische Herausforderung, die Rolle von Stress in der Entstehung depressiver Erkrankungen, das hochrelevante Thema von pharmakologischen Interaktionen und zuletzt die Besonderheiten des depressiven Syndroms beim adulten ADHS. Das Symposium findet in der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Frankfurt statt.

  • 8. Interdisziplinärer Salon für Neurourbanistik

    Psychische Erkrankungen, für die eine stressabhängige Entstehung angenommen werden kann, kommen in der Stadt häufiger vor als auf dem Land. Um psychische Gesundheit in der Stadt besser zu erforschen und Stadtplaner mit Psychiatern zusammenzubringen initierte PD Dr. Mazda Adli gemeinsam mit der Alfred Herrhausen Gesellschaft das interdisziplinäre Forum „Neurourbanistik“. Ziel ist es, den Einfluss des städtischen Lebensraums auf Emotionen, Verhalten und psychische Gesundheit besser zu erforschen, diese messbar zu machen, spezielle Risikogruppen zu erkennen und Präventionsstrategien zu entwickeln. Entscheidend ist dabei die Zusammenarbeit von Stadtplanern und Architekten mit Neurowissenschaftlern und Psychiatern.

    > zur Webseite des interdisziplinären Forums Neurourbanismus

  • 6. Corporate Health: Abschluss-Keynote „Gesundes Führen – vom Stress zum Stressmanagement“

    Die 6. Tagung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement am 28. und 29. Januar 2016 steht unter dem Motto „Strategie, Verantwortung, Unterstützung“. Unter den Kernpunkten (1) strategische Implementierung des BGM-Prozesses (2) Einbindung von Führungskräften und (3) Mentale Unterstützung von Mitarbeitern geben Experten aus unterschiedlichsten Branchen und Unternehmensgrößen geben Einblicke in die Thematik.

    > zur Webseite des Veranstalters

  • Expertentreffen: Berliner Wissenschaftsnetz Depression

    Die Fliedner Klinik Berlin ist Gastgeber für das Treffen der Vertreter der 13 am Berliner Wissenschaftsnetz Depression beteiligten Einrichtungen.

    Seit seiner Gründung im Jahr 2008 widmet sich das Bündnis aus universitären und nicht-universitären Einrichtungen im Großraum Berlin, einschließlich der Universität Leipzig, der gemeinsamen Erforschung des Krankheitsbildes Depression. In der Vergangenheit konnte beispielsweise die größte Stichprobe aus Patienten mit Lithiumaugmentation zusammengestellt werden.

    Die Grundidee ist dabei, mit gemeinsamen und gegenseitigen Fortbildungen zur schnellen Translation klinischer und präklinischer Forschungsergebnisse in die Patientenversorgung beizutragen sowie zu einer gemeinsamen Qualität in der Depressionsversorgung zu finden.

    > zur Webseite des Berliner Wissenschaftsnetzes Depression

  • Sprechstunde im Deutschlandfunk: Großstädter leiden eher unter psychischen Störungen als Landbewohner

    Aktuelle Informationen aus der Medizin:
    Stadtneurotiker? Großstädter leiden eher unter psychischen Störungen als Landbewohner.

    Privat-Dozent Dr. Mazda Adli, Chef der Fliedner Klinik Berlin und Leiter des Forschungsbereichs Affektive Störungen an der Charité – Universitäsmedizin Berlin

  • DGPPN-State-of-the-Art-Symposium im CityCube Berlin: Chronische und therapieresistente Depression

    Chair: Prof. Dr. Elisabeth Schramm (Freiburg im Breisgau)
    Chair: Priv.-Doz. Dr. Mazda Adli (Berlin)

    Vortrag im Symposium: Pharmakologische Behandlung

    > Zur Webseite des DGPPN-Kongresses

  • Pressekonferenz auf dem DGPPN-Kongress: Radikalisierung – Wenn Menschen extrem werden

    • Dr. Iris Hauth, Präsidentin DGPPN, Ärztliche Direktorin des Zentrums für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
    • Prof. Dr. Henning Saß, Vorsitzender der unabhängigen Expertenkommission für Recht und Psychotherapie der DGPPN, Aachen
    • Prof. Dr. Dr. Wolfgang Huber, Bischof a.D., Berlin
    • PD Dr. Mazda Adli, Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin und Charité, Leitung Forschungsbereich Affektive Störungen, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité – Universitätsmedizin Berlin

    > Zum Pressecenter des DGPPN-Kongresses

  • DGPPN-Symposium im CityCube Berlin: Lithiumsalze und personalisierte Medizin – Vom Klassiker zur Avantgarde

    1. Prof. Dr. Dr. Dietrich van Calker: Neurobiologie der Lithiumwirkung – Wo sind Schlüsselstellen für die personalisierte Medizin?
    2. Dr. Roland Ricken: Personalisierte Medizin – Genotypbasierter Einsatz der Lithiumaugmentation bei der therapieresistenten Depression
    3. Sandra Bopp: Personalisierte Medizin – Hormonelle und genetische Parameter als Risikomarker für Gewichtszunahme unter Lithiumaugmentation
    4. Prof. Dr. Hubertus Himmerich: Immunmodulation durch Lithium – Ansatzpunkt für individualisierte therapeutische Entscheidungen

    Abstract

    Ein Ziel psychiatrisch-neurobiologischer Forschung ist den Weg zu bereiten für individualisierte Therapieentscheidungen. In unserem Symposium berichten wir neue Arbeiten zum Einfluss von Lithium auf Zytokine, zur Rolle der Proteohormone Leptin und Ghrelin und damit verbundener genetischer Varianten auf das Gewichtszunahmerisiko unter Lithiumtherapie sowie zum genotypbasierten Einsatz der Lithiumaugmentation bei der therapieresistenten Depression. > weiterlesen

  • DGPPN-Diskussionsforum im CityCube Berlin: Radikalisierung – Wenn Menschen extrem werden

    Chair: Priv.-Doz. Dr. Mazda Adli (Berlin)
    Chair: Prof. Dr. Mathias Berger (Freiburg im Breisgau)

    1. Prof. Dr. Michael Linden (Forschungsgruppe Psychosomatische Rehabilitation, Charité Berlin): Verbitterungsstörung – Ein pathogenetischer Ansatz
    2. Prof. Dr. Dr. Wolfgang Huber (Bischof i.R.): Radikalisierung – Eine theologische Reflexion
    3. Prof. Dr. Dr. Andreas Heinz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité Berlin): Sozialer Ausschluss – Voraussetzung und Folge von Radikalisierung
    4. Gerhart Baum (Bundesinnenminister a.D.): Radikalisierung – Eine politische Erfahrung in der Bundesrepublik Deutschland
    5. Felix Benneckenstein (EXIT Deutschland): Perspektiven eines Aussteigers aus der rechtsextremen Szene

    Abstract

    Radikalisierung ist ein Phänomen, bei dem Einzelpersonen, Gruppen oder Massen zu einer Extremüberzeugung gelangen, die auch extreme Taten (Attentate, Morde, Genozide) nach sich ziehen kann. Gelegentlich scheint es, dass Berichte über radikalisierte Menschen und ihre Taten uns in immer schnellerer Abfolge erreichen.
    > weiterlesen

  • 7. Berliner Depressionsgespräche

    Ärztlich assistierter Suizid.
    Eine Pro-Contra mit Prof. Dr. Karl Lauterbach, MdB, und Prof. Dr. Dr. Wolfgang Huber, Bischof a.D.

    Ort: Im Allianz Forum am Pariser Platz.

    > Einladung und Anmeldung