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Deutschlandfunk Kultur: „Stressforscher: Wir Menschen brauchen gelegentlich das Ausgeschaltetsein“

Reizüberflutung sei schon immer Teil der menschlichen Existenz, doch durch die Digitalisierung sei die Wahrscheinlichkeit größer geworden, gleichzeitig vielen verschiedenen Reizen ausgesetzt zu sein, die man „nicht bestellt“ habe. Belastend seien Reize dann, wenn man den „Ausknopf“ nicht selbst in der Hand habe, erklärt Stressforscher Prof. Adli.

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