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"Als Psychiater lernt man das Leben aufmerksam zu verfolgen." -
"Evidenzbasierte Medizin, moderne Psychotherapie
und maßgeschneiderte Pharmakotherapie sind
die Säulen einer wirksamen Behandlung." -
"Wir brauchen eine rasche Translation
des wissenschaftlichen Fortschritts
in die Therapie unserer Patient*innen."
Mazda Adli -
Forschung und Therapie für psychische Gesundheit in der Stadt
Herzlich willkommen beim Psychiater und Stressforscher Prof. Dr. med. Mazda Adli.
In seiner klinischen und wissenschaftlichen Tätigkeit widmet sich Mazda Adli der Entstehung, Therapie und Prävention Affektiver Störungen. Er ist Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin und leitet an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Charité Mitte, den Forschungsbereich „Affektive Erkrankungen“.
Gemeinnützigen Hertie-Stiftung: „Macht Demokratie glücklich?“
Am 21. Januar um 18 Uhr ist Prof. Mazda Adli zu Gast im Diskurs über das Aufeinandertreffen von Erwartungen an Freiheit, Teilhabe und Zufriedenheit in unserer Gesellschaft.
Berliner Morgenpost: „Stress-Hauptstadt Berlin“
Auf einen Spaziergang am Leopoldplatz, Berlin: Der als Pionier seines Fachs benannte Stressforscher Prof. Adli über den Alltag in der Großstadt, die er auch so liebt. Was uns in diesem Leben stresst oder entspannen lässt - und wie daraus eine Strategie für ein besseres Wohlbefinden entwickelt wird.
Deutschlandfunk: „Einsamkeit: Wenn Alleinsein krank macht“
Live zu Gast in der Deutschlandfunk-Format „Sprechstunde“ sprach Prof. Mazda Adli über die Auswirkungen von Einsamkeit auf Psyche und Körper sowie die besondere Betroffenheit junger Menschen. Im Anschluss beantwortete er die Fragen der Hörer:innen.
Terra X History: "Weltberühmt und depressiv: Von Sissi bis Adenauer"
Was haben Sissi, Monroe, Churchill und Adenauer gemeinsam? Sie litten unter psychischen Erkrankungen, die Psychiater Prof. Adli mit Moderator Leon Windscheid in dieser Sendung bespricht.
GEO: „Der (Alb)traum vom Speckgürtel: Wenn der Umzug aufs Land unglücklich macht“
In der Stadt liegt die Gefahr, psychisch zu erkranken, etwa 40 Prozent höher als auf dem Land und laut Prof. Adli sei dies auf zu viel Dichte und zu wenig Kontakt zurückzuführen. Dies sei einer der Gründe, warum Menschen immer mehr aus der Stadt ziehen.
Tagesspiegel: "Berliner sprechen über Einsamkeit im Video"
Zwischen Netzwerken, Feiern und flüchtigen Gesprächen kann echte Nähe schwer zu finden sein. Junge Erwachsene geben Einblick in ein Gefühl, das kaum jemand offen anspricht. Prof. Adli erklärt, warum Einsamkeit heute noch als Tabuthema angesehen wird.
Informationen für Patient*innen
Als Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin und Leiter der Spezialsprechstunde und Forschungsambulanz für therapieresistente Depressionen an der Charité widmet Mazda Adli seine klinische Tätigkeit der Behandlung und Prävention von Affektiven Erkrankungen. Dazu gehören stressassoziierte Symptome, die Depression und die manisch-depressive Erkrankung. Dies umfasst den ausgewogenen Einsatz psychotherapeutischer und pharmakologischer Strategien.
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