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"Als Psychiater lernt man das Leben aufmerksam zu verfolgen." -
"Evidenzbasierte Medizin, moderne Psychotherapie
und maßgeschneiderte Pharmakotherapie sind
die Säulen einer wirksamen Behandlung." -
"Wir brauchen eine rasche Translation
des wissenschaftlichen Fortschritts
in die Therapie unserer Patient*innen."
Mazda Adli -
Forschung und Therapie für psychische Gesundheit in der Stadt
Herzlich willkommen beim Psychiater und Stressforscher Prof. Dr. med. Mazda Adli.
In seiner klinischen und wissenschaftlichen Tätigkeit widmet sich Mazda Adli der Entstehung, Therapie und Prävention Affektiver Störungen. Er ist Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin und leitet an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Charité Mitte, den Forschungsbereich „Affektive Erkrankungen“.
Deutschlandfunk: „Einsamkeit: Wenn Alleinsein krank macht“
Live zu Gast in der Deutschlandfunk-Format „Sprechstunde“ sprach Prof. Mazda Adli über die Auswirkungen von Einsamkeit auf Psyche und Körper sowie die besondere Betroffenheit junger Menschen. Im Anschluss beantwortete er die Fragen der Hörer:innen.
Tagesspiegel: "Berliner sprechen über Einsamkeit im Video"
Zwischen Netzwerken, Feiern und flüchtigen Gesprächen kann echte Nähe schwer zu finden sein. Junge Erwachsene geben Einblick in ein Gefühl, das kaum jemand offen anspricht. Prof. Adli erklärt, warum Einsamkeit heute noch als Tabuthema angesehen wird.
Tagesspiegel: „Wie Forschung psychische Gesundheit neu definiert“
Bei den „Tagesspiegel Future Medicine Innovation Days 2025” schilderte Prof. Adli über die gesundheitlichen Risiken des Lebens in einer Großstadt sowie die Relevanz des Innovationsfelds der mentalen Gesundheit.
Terra X History: "Weltberühmt und depressiv: Von Sissi bis Adenauer"
Was haben Sissi, Monroe, Churchill und Adenauer gemeinsam? Sie litten unter psychischen Erkrankungen, die Psychiater Prof. Adli mit Moderator Leon Windscheid in dieser Sendung bespricht.
rbb24: „‚Ein Leben ohne Stress wäre gar nicht lebenswert‘“
Was ist Stress? Ist er gut für uns? Wie lässt sich toxischer Stress im Alltag vermeiden? Ein Interview Prof. Mazda Adli darüber, warum Menschen in der Hauptstadtregion laut TK-Stressreport 2025 bundesweit am häufigsten gestresst sind.
Berliner Morgenpost: „Stress-Hauptstadt Berlin“
Auf einen Spaziergang am Leopoldplatz, Berlin: Der als Pionier seines Fachs benannte Stressforscher Prof. Adli über den Alltag in der Großstadt, die er auch so liebt. Was uns in diesem Leben stresst oder entspannen lässt - und wie daraus eine Strategie für ein besseres Wohlbefinden entwickelt wird.
Informationen für Patient*innen
Als Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin und Leiter der Spezialsprechstunde und Forschungsambulanz für therapieresistente Depressionen an der Charité widmet Mazda Adli seine klinische Tätigkeit der Behandlung und Prävention von Affektiven Erkrankungen. Dazu gehören stressassoziierte Symptome, die Depression und die manisch-depressive Erkrankung. Dies umfasst den ausgewogenen Einsatz psychotherapeutischer und pharmakologischer Strategien.
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