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Medienbeiträge

WELT (paywall): „Gerade Jüngere scheinen besonders belastet zu sein“

„Die Rate an Angst, Depressivität und Erschöpftheit hat in Deutschland, aber auch in anderen Ländern zugelegt“, bestätigt Mazda Adli in der WELT. Der Grund, so seine These: Weil soziale
Aktivitäten und Alltagsstrukturen in der Pandemie verlorengehen, fehlt eine wichtige Grundlage, die dem Menschen seelische Stabilität verleiht.

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Süddeutsche Zeitung: „Corona-Blues: Fragen an den Winter“

„Ich empfehle, Nachrichten nur einmal am Tag zu konsumieren – das reicht, um umfassend informiert zu sein. Schlechte Nachrichten belasten übrigens jeden, auch mich.“, sagt Mazda Adli in der Süddeutschen Zeitung. Der Artikel ist am 02.12.2020 in der Printausgabe veröffentlicht worden.

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BZ: „Warum wir beim Lockdown im Regen stehen … und das nicht nur am Wetter liegt“

„Das rationale Verstehen des Pandemie-Geschehens hilft uns dabei, diese Ausnahmesituation besser zu ertragen. Das macht uns Menschen aus: Wir können das Rationale über unsere Gefühle stellen“, sagt Mazda Adli. „Aber uns fehlt es, einfach so Angehörige und Freunden zu treffen, Kultur zu genießen, zu reisen, unbeschwert zu sein. Die Verschärfung der Maßnahmen im zweiten Lockdown hat das vielen noch bewusster gemacht.“

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ZDF-Morgenmagazin: „Gerade jetzt viel kommunizieren“

„Hoffnung ist ein ganz wichtiges Antidot gegen Angst“. In der Corona-Krise sei eine wachsende Zahl von Menschen von Ängsten betroffen, ergänzt Mazda Adli.

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radioeins: „60 Prozent der Eltern fühlen in Coronakrise gestresst“

In der Coronakrise fühlen sich einer Forsa-Umfrage zufolge 60 Prozent der Eltern durch die Mehrbelastung gestresst. 67 Prozent der Befragten reagieren durch besonders hohe Belastungen in Familie, Beruf und Haushalt gereizt – 45 Prozent sind übermüdet und würden durch Sorgen und Ängste gequält. Sophia Wetzke sprach darüber mit Mazda Adli.

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Berlin University Alliance: „WissenAusBerlin: Macht Stadt krank?“

„Macht Stadt krank?“ mit Mazda Adli – Mit einem Video über seelische Gesundheit in Städten startet der YouTube-Kanal WissenAusBerlin des Bereichs Wissenschaftskommunikation der Berlin University Alliance.

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BZ: „Wie hart sind die Corona-Maßnahmen für unsere Psyche?“

Sorgen, Stress, soziale Isolation – wie hart wirken sich Corona und die Maßnahmen gegen das Virus auf die psychische Gesundheit der Berliner aus? Dieser Frage geht eine aktuelle Forschungsstudie um Mazda Adli nach: www.covsocial.de.

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„Corona in der Stadt vs. Corona auf dem Land: Das sind die Unterschiede“ (paywall)

“Mein grundsätzlicher Ratschlag ist, alle „alternativen“ Formen von sozialer Verbindung zu anderen Menschen zu nutzen und zu intensivieren, alte Freundschaften zu aktivieren, öfter zum Telefon zu greifen oder Videotelefonie zu nutzen. Das gilt für Menschen in der Stadt wie auf dem Land. Wir alle haben soziale Unterstützung gerade nötig.”

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„Die Pandemie ist auch eine psychologische Krise!“

„Die Pandemie ist für die Menschen nicht nur eine infektiologische, sondern auch eine psychologische Krise“, sagt Prof. Mazda Adli. Er sieht nach der Corona-Welle eine zweite Welle auf die Gesellschaft zukommen: Immer mehr Menschen leiden an psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Stressfolgeerkrankungen.

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emobly: “Wir durchbrechen gerade das Henne-Ei-Prinzip”

In Berlin diskutierten Mediziner:innen, Verkehrsforscher:innen und Vertreter:innen von Volkswagen über E-Autos und die Zukunft der Mobilität. „Veränderung bedeutet Stress […] Wir Menschen halten gerne an Dingen fest, auch wenn sie rational keinen Sinn ergeben“, sagte Mazda Adli. Die Lösung? „Besser Kommunizieren.“

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rbb: „Stadt, Land, Stress“

Gesundes Leben in der City. In der ersten Folge des TALKING SCIENCE Podcasts trifft Julia Vismann über den Dächern von Berlin den Psychiater Prof. Mazda Adli und den Architekten und Stadtplaner Prof. Philipp Misselwitz. Sie spricht mit ihnen darüber, warum das Stadtleben stressig ist und wie die ideale Stadt aussehen könnte.

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deutschland.de: „Die gesunde Stadt“

„Berlin macht vieles instinktiv richtig. Es gibt breite Straßen, die zum Verweilen einladen. Berliner Straßen und Bürgersteige sind oft Begegnungsorte und nicht nur Transiträume. Das wirkt sozialer Isolation entgegen. Außerdem gibt es viele Grünflächen, die unserer psychischen Gesundheit gut tun, sodass wir Stress besser verarbeiten können.“, sagt Mazda Adli über die grüne Hauptstadt.

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WELT: „Stress-Management im Büro – So schützen Sie sich vor Überlastung“

Wichtig ist zunächst, die Symptome der Überlastung rechtzeitig zu erkennen, erklärt Mazda Adli. Denn grundsätzlich schlecht ist Stress nicht. „Er ist eine gesunde Reaktion auf Herausforderungen“.

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AOK Gesundheitsmagazin: „Was bei Stress in unserem Körper passiert“

„Stressreaktionen befördern unsere Anpassungsfähigkeit, indem Energie bereitgestellt wird“, sagt Prof. Dr. Mazda Adli. „Akuten Stress halten wir deshalb gut aus, dafür sind wir quasi gemacht.“ Problematisch wird es, wenn man dauerhaft gestresst ist.

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apotheke adhoc: „Therapieresistente Depression: Wenig Evidenz

Die Behandlungsmöglichkeiten bei der therapieresistenten Depression sind begrenzt. Nicht alles, was Mediziner in der Praxis anwenden, basiert auf Evidenz, so das Fazit von Professor Dr. Mazda Adli.

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taz: „Es könnte grüner werden“

Die wachsende Stadt braucht mehr Wohnraum – aber auch mehr Grünflächen. Die „Charta für das Berliner Stadt­grün“ soll das Dilemma auflösen. „Grünflächen haben einen Public-Health-Auftrag“, sagt Mazda Adli, „sie sind unbedingt schützenswert, weil sie unserer Gesundheit so zuträglich sind.“

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taz: „Mitleid ist eine erschöpfliche Emotion“

„Die massive Veränderung des Alltags, die während des Lockdown extrem war und die wir heute noch erleben, bringt uns dazu, Fragen zu stellen: Müssen wir so viel reisen? Muss jede Besprechung vor Ort erfolgen? Was fehlt mir eigentlich an üblicher Alltagsbetriebsamkeit? Gleichzeitig haben uns die Pandemie und die Eindämmungsmaßnahmen aber auch sehr unter Stress gesetzt und tun das immer noch.“, sind laut Mazda Adli Konsequenzen der Corona-Pandemie.

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rbb: „Die Wahrheit über… Stress“

STRESS: Herzinfarkte, Depressionen, Schlafstörungen nehmen in der Statistik zu. Durch die Corona-Pandemie haben sich das Ausmaß und die Folgen erheblich zugespitzt. Sven Oswald spricht u.a. mit Mazda Adli über die Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts.

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rbb: „Die 12 besten Tipps gegen Stress“

Dauerstress geht aufs Herz, führt zu Rückenschmerzen und lähmt unser Gehirn. Dabei ist Stress eigentlich ein äußerst nützlicher Zustand: Er macht uns für den Moment aufmerksamer und aktiviert unsere Leistungsreserven – aber nur wenn der Stress die Ausnahme bleibt. Wie das gelingen kann, zeigen 12 ausgewählte Anti-Stress-Tipps.

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Perspective Daily: „Was dir in der Pandemie hilft, psychisch gesund zu bleiben“

„Der kleine Schmerz ist nicht harmlos, nur weil es noch einen stärkeren gibt. Damit würde man sich auch selbst nicht gerecht werden.“, sagt Mazda Adli im Interview zum Thema psychische Gesundheit in Zeiten einer Pandemie.

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HAZ: „Grüner wird’s nicht: So war die Diskussion über die Stadt der Zukunft in der Autostadt“

Die Autostadt in Wolfsburg stellt Diskussionen über die Welt von morgen ins Netz. In der jüngsten Folge sprachen Innovationsstrategin Sarah Brauns, Designtheoretiker Friedrich von Borries und Mazda Adli über die Stadt der Zukunft.

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heilpraxis.de: „Macht Stadtleben krank?“

Den Angaben der Forschenden zufolge ist das Risiko für stressabhängige psychische Erkrankungen in der Stadt größer als auf dem Land. „Dies gilt vor allem für die Schizophrenie, eine Gruppe psychischer Erkrankungen, die häufig durch Störungen von Erleben, Wahrnehmung, Denken, Antrieb, und Affekt gekennzeichnet ist“, berichten Prof. Dr. Mazda Adli und Jonas Schöndorf.

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ntv.de: „Klarmachen, dass die Pandemie vorbeigeht“

Weil jeder Mensch ein Träger von Sars-CoV-2 sein kann, ist die Gefahr der Ansteckung allgegenwärtig. Verzicht auf Umarmungen und viel Abstand zu anderen sollen Maßnahmen sein, um die Gesundheit zu schützen. Mazda Adli erklärt, was das mit der Seele und unserem Sozialverhalten macht.

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Bundesgesundheitsblatt: „Macht uns die Stadt krank? Wirkung von Stadtstress auf Emotionen, Verhalten und psychische Gesundheit“

„Stadtbewohner leben unter durchschnittlich günstigeren Bedingungen: Günstigere individuelle Entwicklungs- und Entfaltungsbedingungen, ein dichteres Bildungs- und Förderangebot, bessere Chancen auf Wohlstand, eine bessere Gesundheitsversorgung und ein reiches kulturelles Angebot, auch wenn diese Ressourcen innerhalb von Städten wiederum ungleich verteilt sind. Und dennoch: Das Risiko für stressabhängige psychische Erkrankungen ist für Stadtbewohner größer als für Landbewohner“ erforschten Prof. Dr. Mazda Adli und Jonas Schöndorf.

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Hallertau: „Die Unbewohnbarkeit der Städte“

„Unter Menschen, die in der Stadt leben, sind psychische Erkrankungen häufiger als unter Menschen, die es auf das Land zieht. [Andererseits] bietet [eine Stadt] tolle Möglichkeiten, von Arbeitsmarkt bis Kultur. Das kann sehr glücklich machen.“, sagt Prof. Dr. Mazda Adli über die „Unbewohnbarkeit der Städte“, um es mit Bertold Brechts Worten auszudrücken. 

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Neue Osnabrücker Zeitung: „Soziale Isolation kostet uns Lebensjahre“ (paywall)

„Wir Psychiater rechnen mit einer Zunahme psychischer Belastung in der Bevölkerung. Ich gehe davon aus, dass sich das spätestens nach der Pandemie auch in Zahlen zeigen wird.“, sagt Mazda Adli im Interview mit Melanie Heike Schmidt.

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rbb: „Unser Leben – Leben mit der Ungewissheit“

„Wer sich nicht wohl fühle beim Besuch im Café oder weiterhin den Kontakt zu anderen Menschen vermeiden möchte, sollte [sich] die Zeit [] nehmen und weiterhin vorsichtig sein. Wer aber unter seinen Ängsten leide oder seine Ängste gar nicht loswerde, sollte sich mit anderen Menschen austauschen, die gelassener mit der derzeitigen Situation umgehen können“, sagt Mazda Adli zum Thema Lockerungen der Corona-Beschränkungen.

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Apotheken Umschau: „Tipps gegen Nervosität“

„Ängstliche Menschen neigen ­dazu, in alltäglichen Situationen mit innerer Unruhe und Sorge zu reagieren, und das kann sehr viel an Lebensqualität kosten“, sagt Professor Mazda Adli in der Apotheken Umschau.

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Der Theaterverlag: „Kunst der Entspannung“

In seinem Beitrag für den Theaterverlag (erschienen in Theater heute, Opernwelt und tanz) beschreibt Mazda Adli sein enges Verhältnis zum Theater und stellt dar, was die Theaterpause für ihn bedeutet. Er resümiert: „Das Theater hat Systemrelevanz für unsere Gesundheit“.

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GLAMOUR: „Tipps, die uns dabei helfen, wieder klarzukommen“ (paywall)

„Auf Veränderungen reagieren die meisten von uns mit Stress. Dabei muss es nicht im herkömmlichen Sinne stressig zugehen. Auch das Runterfahren der sozialen Kontakte, die Langeweile, die viele erlebt haben, und die Bilder der leeren Straßen bedeuten Veränderung und damit Stress. Ein entschleunigter Alltag muss uns nicht unbedingt guttun.“, sagt Mazda Adli.

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rbb: „Wie geht es uns mit Corona – eine Zwischenbilanz“

Seit zweieinhalb Monaten leben wir jetzt im Ausnahmezustand.  Neben der sozialen Isolation und Vereinsamung kommen bei vielen Menschen finanzielle Sorgen und die Angst vor schweren wirtschaftlichen Folgen hinzu. Was macht das mit uns als Einzelne, aber auch als Gesellschaft? Wie geht es uns und unserer Psyche momentan?

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Neues Deutschland: „Die Coronakrise geht vorbei, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche“

„Man kann eine Art »emotionale Aktivierung« in der Bevölkerung feststellen. Für diejenigen, die ohnehin leichter verunsicherbar sind oder vielleicht auch schon eine vorbestehende psychische Erkrankung haben, ist die gegenwärtige Situation besonders belastend. Durch den besonderen Stress kann sie auch eine psychische Störung zur Folge haben.“ sagt Mazda Adli im ND-Interview mit Birthe Berghöfer.

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MDR Kultur (19.05.2020): „Wie wir trotz Corona-Stress mental gesund bleiben“

Seit gut zwei Monaten verändert Corona unser Leben: Isolation, Angst vor Ansteckung, ständiges Aufeinanderhocken zu Hause, finanzielle Sorgen. Das alles erzeugt Stress. Aber: „Auch diese Krise geht vorbei. Das ist so klar wie das Amen in der Kirche. Wir wissen eben nur nicht genau, wann es ist.“ sagt Mazda Adli.

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rbb: „Die Wahrheit über…Stress“

Mobbing, Einsamkeit, Überforderung – Stress hat vielfältige Ursachen und weitreichende Folgen. Nach einer Krankenkassenstudie gaben 87 Prozent der Befragten an, hin und wieder, häufig oder dauerhaft gestresst zu sein. Ab min 19:02 und min 42:10 spricht Mazda Adli über Ursachen und Umgang mit Stress.

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lifePR: „Initiative #beyondcrisis präsentiert Kommunikationsprojekte als Krisenkiller“

„Viele Menschen erleben gerade eine Zeit von Verunsicherung, Angst oder Existenzsorgen. Wir erleben daher gerade nicht nur eine Pandemie, sondern auch eine psychologische Krise“ (Mazda Adli). Um dem entgegenzuwirken, wurde die deutschlandweite Initiative #beyondcrisis initiiert, die u.a. Kommunikationsprojekte fördert, die dabei helfen sollen, die aktuelle Situation besser zu verstehen und mit ihr umzugehen.

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Alfred Herrhausen Gesellschaft: „Gestärkt in die Zukunft? Wie die Corona-Pandemie unsere Psyche und Gesellschaft verändert“

In diesem Podcast sprechen die Soziologin Prof. Jutta Allmendinger und Prof. Mazda Adli über die psychischen und sozialen Folgen der Corona-Pandemie. Wer ist am meisten betroffen? Welche Rolle spielt das Vertrauen in den Staat bei unserem Verhalten in der Krise? Auch mit den stufenweise eingeführten Lockerungen der Corona-Maßnahmen wird uns dieses Thema noch lange beschäftigen – nicht zuletzt mit der Frage: Was können wir aus der Krise lernen?

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t3n: „5 Tipps, wie wir es schaffen, in der Krise nicht durchzudrehen“

Covid-19 ist nicht nur eine physische, sondern auch eine psychische Belastung. Wer versteht, wie der eigene Kopf auf Angst reagiert, ist für Ausnahmesituationen besser gewappnet. Mazda Adli gibt wertvolle Tipps.

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WELT: „Was die Corona-Pandemie mit der Psyche macht“

„Wenn es die eigene Kraft übersteigt, Ängste oder Sorgen im Zaum zu halten, sollten sich Betroffene Hilfe holen. Ein erster Schritt ist es, darüber zu sprechen, mit Freunden und Angehörigen“ sagt Mazda Adli über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Psyche.

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ARD Panorama: „Stress wird dann zum Problem, wenn er unvorhersehbar wird“

„Wir alle sind gewöhnt in einer vorhersehbaren, gut kontrollierten Welt zu leben und jetzt ist alles unsicher; wir wissen nicht genau wie es weitergeht“ sagt Prof. Dr. Mazda Adli im ARD Panorama-Beitrag über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Stress- und Angstlevel der Menschen.

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Medscape: „Rezepte gegen Corona-Angst: Wie man in der Krise Patienten psychisch stabilisieren kann“

Welche spezifischen Belastungsmuster gibt es in der Bevölkerung in Bezug auf die Corona-Pandemie, auf welche Patientengruppe muss ein besonderes Augenmerk geworfen werden und wie können Patient*innen mit der Situation besser umgehen? Diese und weitere Fragen beantwortet Mazda Adli bei Medscape.

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Neue Zürcher Zeitung: „Der unsichtbare Feind: Wenn Angst unser Leben beherrscht“

Warum beherrscht die Angst vor Corona so viele Menschen? „Es liegt daran, dass wir es mit einer ganz diffusen Bedrohung zu tun haben“ sagt Prof. Dr. Mazda Adli in der Dokumentation der Neuen Zürcher Zeitung.

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Spektrum.de: „Verloren im Großstadtdschungel“

„Das Gehirn von Stadtbewohnern reagiert empfindlicher auf sozialen Stress“, sagt Mazda Adli im Interview mit Nele Langosch. Das sei nicht generell negativ, sondern zeige, dass ihr neuronales System darauf trainiert sei, mit der Betriebsamkeit der Stadt umzugehen.

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Bundespressekonferenz: „Ostern in der Corona-Zeit“

„Wir beteiligen uns alle an einem gigantischen Präventionsprojekt – und das zeigt Wirkung.“ Zusammen mit Bundesministerin Dr. Franziska Giffey, Bundesminister Jens Spahn und Prof. Dr. Lothar H. Wieler war Mazda Adli zu Gast in der Bundespressekonferenz.

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GERECHTE GESUNDHEIT: „Das Gefühl, hilflos einer unkontrollierbaren Situation ausgeliefert zu sein“

Was macht diese Krise mit einer ohnehin schon ängstlicher werdenden Gesellschaft und inwiefern sind Psychiater und Psychotherapeuten jetzt in besonderer Weise gefragt. Professor Mazda Adli im Gespräch mit dem GERECHTE GESUNDHEIT E-Magazin.

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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: „Was macht die Corona-Krise mit unserem Kopf?“ (paywall)

Mazda Adli spricht im Interview zum Thema Corona-Krise über unsere neuen Ängste, die Besinnung auf alte Freundschaften und das Ende der Isolation.

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DER SONNTAG: „Es geht vorbei, einfach durchkommen“

„Wir brauchen Land in Sicht, damit wir diese riesigen Veränderungen ertragen können“, sagt Mazda Adli im Interview mit DER SONNTAG und ergänzt: „Ich würde mir [daher] wünschen, dass wir viel mehr über die Zeit nach Corona sprechen“.

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Süddeutsche Zeitung: „Ohne Perspektive hält sowas niemand lange durch“

Warum kommt es in der aktuellen Corona-Krise auch insbesondere auf das Verhalten und die Kommunikation der Politik an und warum brauchen wir gerade jetzt ein „Wir schaffen das gemeinsam“ von der Bundeskanzlerin? Professor Adli im Gespräch mit Stefan Braun von der Süddeutschen Zeitung.

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DW News: „Coronavirus isolation taking its toll“ (eng.)

Coronavirus und die Isolation: Mazda Adli spricht mit DW News (eng.) über die psychischen Folgen von sozialer Isolation, welche Auswirkungen diese auf Konflikttoleranz hat und was man tun kann, um den häuslichen Frieden zu wahren.

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ntv.de: „Was tun gegen die Corona-Angst“

Mit Kai Stoppel spricht Professor Mazda Adli über die steigende Corona-Angst: „Angst ist ja grundsätzlich kein krankhaftes Gefühl, sondern eines, das zu unserem Leben dazugehört. Aber wir Psychiater und Psychotherapeuten erleben im Moment, dass die Ängste, die manche Menschen haben, ein enormes Ausmaß annehmen.“

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rbbSPEZIAL: „Corona: Die Region im Krisenmodus“

Die Bewegungsfreiheit ist beschränkt auf ein Minimum – was macht das mit uns Menschen? Prof. Dr. Mazda Adli erklärt, wie wir mit unseren Mitmenschen und MitbewohnerInnen in Zeiten von Corona umgehen sollten und welche Aktivitäten uns dabei helfen können, mit der häuslichen Isolation umzugehen.

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psyGA (BKK Dachverband): „Arbeiten in Zeiten von Corona“

„Wir sollten uns als Teil eines riesigen Präventionsprojekts verstehen“, sagt Mazda Adli im Interview mit dem BKK Dachverband e.V. (psyGA) und erklärt, warum es wichtig ist, den Kontakt zum Team trotz Home-Office nicht zu verlieren.

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phoenix: „Die Corona-Krise – Was tun gegen Panikmache und Fake News?“

In der phoenix runde spricht Prof. Dr. Mazda Adli mit Jörg Schieb, Netzexperte und Journalist, Dr. Günther Jonitz von der Bundesärztekammer Berlin und Ingrid Brodnig, österreichische Journalistin und Buchautorin, über Panikmache und Fakenews in der Corona-Krise.

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BMG Facebook Live: „Psychologische Folgen der Corona-Epidemie“

Beim Facebook Live-Talk im Bundesministerium für Gesundheit spricht Prof. Dr. Mazda Adli über die psychologischen Folgen der Corona-Krise und geht dabei live auf die Fragen der Facebook-Nutzerinnen und Nutzern ein.

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rbbSPEZIAL: „Corona-Krise: Die Region macht dicht“

Im rbbSPEZIAL zum Thema „Corona-Krise“ spricht Prof. Dr. Mazda Adli über die Auswirkungen von Home-Office und Quarantäne auf die Psyche der Menschen, wie man mit der Situation umgehen kann und warum so viele Menschen teilweise irrationale Ängste entwickeln.

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Tagesspiegel: „Die Angst ist so ansteckend wie das Virus selbst“

Mazda Adli spricht im Tagesspiegel-Interview mit Julius Betschka über die sich vermehrt ausbreitende Angst vor dem Coronavirus und was er Menschen rät, die auf Grund von Home-Office oder Quarantäne zu Hause bleiben müssen. Das Interview in voller Länge ist in der Printversion des Tagesspiegels vom 16.03.2020 erschienen.

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Berliner Kurier: „Angstforscher zu Corona“

Mit Stefanie Hildebrandt vom Berliner Kurier/Berliner Zeitung spricht Mazda Adli darüber, warum die Angst vor dem Coronavirus genauso gefährlich ist, wie das Virus selbst und wie Menschen mit der großen Verunsicherung umgehen können.

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WELT: „Stress-Management im Büro – So schützen Sie sich vor Überlastung“

Im Interview mit Julian Schick (WELT) spricht Mazda Adli über die Auswirkungen von Stress in der Arbeitswelt, woran man eine Überlastung frühzeitig erkennen kann und warum Stress nicht grundsätzlich schlecht für uns ist.

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DOMRADIO.DE: „Wie Psychologen den Umgang mit dem Virus bewerten“

Domradio berichtet über die Einschätzung von PsychologInnen und PsychiaterInnen hinsichtlich der Angst vor dem Coronavirus und zitiert Prof. Dr. Mazda Adlis Einschätzung aus dem Tagesspiegel-Interview vom 29.02.2020.

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NDR Info: „Interview mit einem Angst-Forscher“

Mit NDR Info spricht Prof. Dr. Mazda Adli über die Sorge vor dem Coronavirus, welche Erfahrungen er im Umgang mit Patientinnen und Patienten hinsichtlich der Angst vor dem Virus macht und wie der oft irrationalen Angst entgegengetreten werden kann.

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ZDFspezial (ab min 14:14) : „Kampf gegen Coronavirus“

Der ZDFspezial-Beitrag thematisiert den Einfluss des Coronavirus auf die psychische Verfassung der Menschen. Mazda Adli beobachtet, dass immer mehr Menschen in eine regelrechte Angstspirale geraten, was durch leere Regale in den Supermärkten und dramatisierende Medienbeiträge regelrecht angefeuert wird.

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CICERO: „Es ist emotionaler Missbrauch, wenn Populisten Ängste schüren“ (paywall)

Mit Antje Hildebrandt vom Cicero-Magazin für politische Kultur spricht Prof. Dr. Mazda Adli über die meist irrationale Angst vor dem Coronavirus, welche Ängste die Bevölkerung sonst noch beschäftigen und wie Populisten die Ängste der Menschen für ihre Zwecke missbrauchen.

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ZEIT: „Angst ist auch ein Virus“ (paywall)

Mit Moritz Aisslinger von der ZEIT spricht Mazda Adli über Angst in Zeiten des Coronavirus, die Spirale der Angst und wie sich diese im Klinikalltag widerspiegelt.

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rbb zibb: „Cool bleiben und achtsam – trotz Corona“

Panik ist ein schlechter Berater, um geeignete Maßnahmen für Probleme des Alltags zu treffen. Das sieht man deutlich bei der Corona-Krise. Im rbb zibb Interview spricht Prof. Dr. Mazda Adli über die Angst vor dem Coronavirus und  welche Tipps er für Menschen hat, um die Ruhe zu bewahren.

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Tagesspiegel: „200 Fieberthermometer, bitte!“ – So verändert das Coronavirus schon jetzt Berlin

Mit dem Tagesspiegel spricht Prof. Dr. med. Mazda Adli über das Coronavirus, dessen Auswirkungen auf die Psyche der Stadtbewohner und was man gegen die Angst vor dem Virus tun kann. Er resümiert: „Es besteht kein Grund zur Panik. Es besteht kein Grund, zuhause zu bleiben“ und fügt hinzu: „Es ist ganz wichtig, den Menschen die Angst zu nehmen. Die Angst halte ich zurzeit für genauso gefährlich wie die Infektion selbst.“

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DWIH New York: „Stress in the City“ (eng.)

Im Interview mit dem German Center for Research and Innovation New York spricht Prof. Dr. Mazda Adli über die psychologischen Aspekte von Stadtstress und inwiefern sich das Interdisziplinäre Forum Neurourbanistik mit dieser Thematik befasst.

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Tagesspiegel: „Stadtluft macht krank“

Im Interview mit Frieder Piazena vom Tagesspiegel behandelt Mazda Adli die Frage, ob Stadtluft krank macht und spricht mit ihm über Lärm, Hektik, Isolation, sozialen Stress und die positiven Einflüsse von kulturellen Angeboten.

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B.Z.: „Was ist schlimmer? Burn-out oder Bore-out?“

Mit der B.Z. spricht Prof. Dr. Mazda Adli darüber, ob Burn-out schlimmer ist als Bore-out, was der Unterschied zwischen positivem und negativem Stress ist und wie man aus der Stressspirale herauskommen kann.

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PraxisVITA: „Therapieplatz verzweifelt gesucht“

Im PraxisVITA-Podcast „Vita Talk“ berichtet Mazda Adli über die Herausforderungen der psychotherapeutischen Versorgung, warum der Bedarf nach Therapieplätzen so stark wächst und wie man die Zeit bis zum Beginn einer Psychotherapie überbrücken kann.

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BUNTE Magazin: „Wohltuende Klänge – Die Heilkraft der Musik“ (paywall)

Mit dem BUNTE Magazin spricht Mazda Adli darüber, warum Musik uns so gut tut, welche Auswirkungen dies auf unsere Gesundheit hat und über seinen Chor, die „Singing Shrinks“.

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Futurium: „Wieviel Stadt macht uns krank?“

Im Interview mit Futurium-Redakteurin Ludmilla Ostermann spricht Mazda Adli über Faktoren, die den Ausbruch psychischer Erkrankungen bei Stadtbewohnern begünstigen können und wo das Interdisziplinäre Forum Neurourbanistik ansetzt, um diesen entgegenzuwirken.

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Deutschlandfunk Nova: „Couch statt Club – Homebodys sind am liebsten zu Hause“

Mit Deutschlandfunk Nova, dem jungen Infoprogramm von Deutschlandradio, spricht Prof. Dr. med. Mazda Adli über den Zusammenhang zwischen Stress und Zuhause bleiben, den Unterschied zwischen Stadt- und Landleben und warum gerade junge Menschen von Einsamkeit betroffen sind (ab min 12:40).

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Fit und gesund: „Einsamkeit – Unser Experte im Gespräch“

Fit und gesund, das Gesundheitsmagazin der Deutschen Welle, spricht mit Prof. Dr. med. Mazda Adli im Videointerview über die Ursachen von Einsamkeit, wen sie am meisten betrifft und wie man ihr am besten entgegenwirkt.

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ÄrzteZeitung: „Einsamkeit lässt sich überwinden“

Prof. Dr. med. Mazda Adli spricht mit Christian Beneker von der ÄrzteZeitung über soziale Isolation in Städten, das Antidot gegen Einsamkeit und was er als Arzt für die Einsamen tun kann.

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Deutschlandfunk Kultur: „Wie schlechte Nachrichten krank machen“

Mazda Adli spricht im Interview mit Stephan Karkowsky über den Einfluss von schlechten Nachrichten auf unsere Stimmung und warum er selbst gerne zur gedruckten Zeitung greift.

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Ärzteblatt: „Forscher geben Empfehlungen für die Stadtplanung der Zukunft“

Das Ärzteblatt schreibt über die „Charta der Neurourbanistik“, die Forscher unter der Leitung von Prof. Dr. med. Mazda Adli im Rahmen der Arbeitsgruppe Neurourbanistik an der Charité – Universitätsmedizin Berlin erarbeitet haben und die Regeln und Anregungen für die Konzeption gesundheitsfördernder urbaner Räume formuliert.

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rbb24: „Warum man in Berlin eher vereinsamt als in Brandenburg“

„Etwa 15 Prozent der Deutschen fühlen sich einsam. In der Single-Hauptstadt Berlin dürfte die Quote noch höher sein.“ Der rbb24 spricht mit Mazda Adli über den Unterschied zwischen Einsamkeit und Alleinsein, welche Altersgruppen am einsamsten sind und welche Folgen Einsamkeit haben kann.

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Deutschlandfunk: „Stress and the City – Ist das Landleben gesünder?“

Buchautorin Hilal Sezgin, die von Frankfurt a.M. aufs Land gezogen ist, und Stressforscher Prof. Dr. med. Mazda Adli, für den die Vorteile des Stadtlebens meist überwiegen, diskutieren im Deutschlandfunk über Stress in der Stadt.

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Singing Shrinks

Die BILD berichtet über die Singing Shrinks, den von PD Dr. Mazda Adli ins Leben gerufenen Chor aus Psychiater, Psychologen, und Neurologen und kündigt ihren nächsten Auftritt bei der Verabschiedung des Charité Vorstandsvorsitzenden Prof. Karl Max Einhäupl am 30. August an.

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Im Gespräch mit dem rbb

PD Dr. Mazda Adli spricht beim RBB über die Rolle von Burnout, den Zusammenhang mit Stress, und deren Veränderung mit dem Alter. In den letzten Jahren sei gesellschaftlich schon viel erreicht worden. Zum Umgang mit Burnout bedürfe es aber weiteres Engagement von Ärzten, Arbeitgeber, Politik sowie einen gesellschaftlichen Wandel.

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„In Spitzenzeiten haben Fahrer eine höhere Spannung als Kampfpiloten“

Mit Metro – dem auflagestärksten Magazin in Moskau – spricht PD Dr. Mazda Adli über die Veröffenlichung der russischen Ausgabe von „Stress and the City“ und seinem Besuch beim Moscow Urban Forum 2019.

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„Stress in einer Großstadt“: Wie Staus die Gesundheit beeinflussen

Das russische Magazin „The City“ kündigt die russische Ausgabe von PD Dr. Mazda Adlis Buch „Stress and the City“ im Rahmen seines Besuchs beim Moskauer Stadtfest 2019 an, mit gemeinsamem Chorgesang und einer „kollektiven Psychotherapie“.

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Hunderttausende Menschen nutzen Online-Apps, um Nachbarn zu finden

Anlässlich des „Tags der Nachbarn“ erklärt der KURIER, wie Nachbarschafts-Apps dabei helfen, Wege aus der Einsamkeit von Städtern zu schaffen. Für PD Dr. Mazda Adli steht außer Frage, dass diese Angebote helfen: „Das beugt sozialer Isolation vor, dem wichtigsten Stressfaktor in der Stadt, der nachweislich die Psyche beeinflusst.“

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Deutschlandfunk Kultur „Mischung aus Dummheit und Größenwahn“

Deutschlandfunk Kultur greift das FAZ Interview mit PD Dr. med. Mazda Adli auf und fasst zusammen: „Stadtleben ist manchmal wie Kiffen“.

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FAZ: „Das Leben in der Stadt kann toxisch sein“

In Interview mit PD Dr. med. Mazda Adli fragt die FAZ „Ubezahlbare Mieten, Lärm, sozialer Stress: Metropolen belasten unsere körperliche Gesundheit und unsere Psyche. Ist das Land die bessere Stadt?“

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taz: „Du musst nicht immer freundlich sein“

Die taz lotet aus, welche Berufe ein besonders hohes Burnout-Risiko haben und kommt zu dem Schluss: bestimmte Dienstleistungsberufe, die vor allem Emotionsarbeit fordern. Das sagt auch PD Dr. med.  Mazda Adli „Wichtig ist, im Einklang mit den eigenen Gefühlen zu stehen.“

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SWR: „Radikal anders wohnen?“

Anlässlich des 100. Geburtstages vom Bauhaus fragt der SWR nach der Lebensqualität in Bauhausbauten in der Gegenwart. PD Dr. med. Mazda Adli erklärt, welche Kriterien Wohnen lebenswert macht.

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Deutschlandfunk Nova „Die Angsterkrankte Gesellschaft“

In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Krankentage wegen psychischer Belastungen verdoppelt. PD Dr. med. Mazda Adli führt als Grund die enormen Belastungen modernen Lebens an. Deutschlandfunk Nova sendet den ganzen Beitrag der Tagung „Internet und Seelische Gesundheit“ vom 28.4.2018 im Rahmen des Hörsaals.

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Städte müssen grüner werden

Im Interview mit der Basler Zeitung erklärt Mazda Adli, wie Stress in der Großstadt entsteht.

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Macht die Stadt krank?

In der SRF-Sendung „Echo der Zeit“ gibt PD Dr. Mazda Adli Antworten auf die Frage, ob die Stadt krank macht.

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Stadt oder Land – Wo lebt es sich besser?

PD Dr. Mazda Adli spricht mit Merkur.de über die Gefahren von anhaltendem sozialen Stress.

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Deutsche Welle: Burnout bekämpfen

Viedeobeitrag zum Thema Burnout. Ein Burnout-Betroffener im Gespräch mit der Deutschen Welle.

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„Singende Seelenklempner“

Die Berliner Zeitung gibt dem Leser einen Einblick in einen Probetermin der Singing Shrinks und berichtet, wie ein Chor aus Psychologen Stress bewältigt.

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„Dr. Chor“

Der Berliner Kurier berichtet über den von PD Dr. Mazda Adli ins Leben gerufenen Chor „Singing Shrinks“ aus Psychologen, Psychiatern und Neurologen.

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„Fit und gesund – Stadtstress“

Videobeitrag zum den Schattenseiten des Stadtlebens wie Hektik, Lärm und Anonymität.

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Symposium „Gelassenheit als Lebenskunst“

Beitrag in der Schwäbischen Post zum Symposium mit dem Thema „Alltagsstress“ am Freitag, den 26. Oktober, im Landratsamt Aalen.

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Der Tagesspiegel: Grünflächen in der Stadt

PD Dr. Mazda Adli spricht im Rahmen seiner Stressforschung mit dem Tagesspiegel über den Zusammenhang von Grünflächen und der seelischen Gesundheit.

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Berliner Morgenpost: So stressig ist das Leben in der Stadt

PD Dr. Mazda Adli im Interview über Hektik, Isolation und Lärm in der Stadt und warum das urbane Klima den Stadtbewohnern gleichzeitig gut tut.

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Flacher Bauch, Tattoo, Start-up – was geht noch über 50?

Die WELT zeigt auf, dass auch in der zweiten Lebenshälfte noch vieles möglich ist. PD Dr. Mazda Adli erklärt, wie ältere Menschen ihr „soziales Netzwerk sanieren“ können.

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Wo wachsen Kinder glücklich auf?

Der Psychiater und Stressforscher PD Dr. Mazda Adli erklärt der Neuen Osnabrücker Zeitung warum Kinder auf dem Land nicht unbedingt glücklicher sind und welche Vorteile das Stadtleben für Kinder hat.

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Stress in der Stadt

PD Dr. Mazda Adli erklärt in der Pharmazeutischen Zeitung ausführlich, warum Kultureinrichtungen wie Theater, Bibliotheken oder Museen einen sogenannten Public-Mental-Health-Auftrag erfüllen und worauf Stadtplaner bei der Planung des urbanen Lebens zukünftig achten sollten.

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„Von der Sinfonie der Großstadt zur Geräuschkulisse“

Nach der Luftverschmutzung ist Lärm die zweitgrößte Umweltbelastung. Beides zusammen resultiert in urbanem Stress, dessen herausragende Symptome der Psychiater PD Dr. Mazda Adli in diesem Artikel des Onlinemagazins Telepolis aufzählt.

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Der Tagesspiegel: Berlin verändert das Gehirn

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Wiederbeleben der Nachbarschaft

Der Stressforscher und Psychiater PD Dr. Mazda Adli von der Berliner Charité und der Fliedner Klinik Berlin vergleicht die sozialen Verbindungen und gegenseitigen Unterstützungsstrukturen auf dem Land und in der Stadt. Außerdem spricht er über „Virtuelle Nachbarschaften“ als neue Möglichkeit, der Großstadtanonymität entgegenzutreten.

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Zur Ruhe kommen: Raus aus der Stress-Spirale

Im PTA-Forum der Bundesapothekerschaft erklärt PD Dr. Mazda Adli, wie wir unter anderem mit dem Stressfaktor Perfektionismus umgehen können.

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GRÜNBAU: TALKS

Buchautor PD Dr. Mazda Adli spricht in seinem Vortrag „Stress and the City“ über seine Sicht auf Städte.

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„So erkennst du, ob ein Leben in der Stadt das Richtige für dich ist“

PD Dr. Mazda Adli erklärt beim zz.tt wie ein Stadtleben gelingen kann und welche Risiken das Leben in der Stadt mit sich trägt.

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Einfach singen: Wie Seelenklempner Stress bewältigen

Die WELT berichtet über die Singing Shrinks, und wie es ihnen gelingt, sich trotz des anspruchsvollen Klinikalltags am Sonntag schon auf Montag zu freuen.

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„Singing Shrinks“: Singing Easy: How Soul Plumbers Cope with Stress

Die Singing Shrinks erregen auch im Ausland Aufsehen. Die „International News“ (Time Online) berichten die englische Version des Zeit-Artikels, über den einzigartigen Sänger-Chor an der Charité.

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ZDF: Keine Zeit zu warten

Im ZDF Beitrag „Keine Zeit zu warten“ erklärt PD Dr. Mazda Adli, wir dem Stress in der Weihnachtszeit am besten begegnen können.

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ZDF Videobeitrag zum 1. Adventssonntag: Warum haben wir verlernt, Geduld zu üben?

PD Dr. Mazda Adli als Gast im Studio des ZDF sonntags über den richtigen Umgang mit Weihnachtsstress.

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rbb: Urbanisierung und die Folgen

„Was macht die Stadt mit uns – den Menschen, die in den Städten leben?“ Radioeins des rbb spricht mit PD Dr. Mazda Adli über das Stadtleben und dessen Folgen.

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Dauerstress: Burn-out

PD Dr. Mazda Adli spricht in der Berliner Morgenpost über weitere körperliche Folgen, die Stresshormone bewirken können.

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Wenn Städtebau zur Gesundheitsfrage wird

Im Gespräch mit Gerhard Matzig erklärt PD Dr. Mazda Adli, wie räumlich-sozialer Dichte in Städten Stress erzeugt

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Stress and the City – wie viel Dichte verträgt der Mensch?

Das Deutsche Institut für Urbanistik kündigt die Vortrags- und Dialogreihe zur „Zukunft der Städte“ an, wo PD Dr. Mazda Adli und Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden ihre unterschiedlichen Sichtweisen auf Stadtgestaltung zur Diskussion beitragen werden.

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Wenn Städtebau zur Gesundheitsfrage wird

Die Süddeutsche.de berichtet über die Wohnungsnot in Deutschland und spricht mit PD Dr. Mazda Adli über die Folgen eines immer dichter werdenden Stadtlebens.

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Welche Stadt wollen wir sein?

Das Stadtmagazin in München kündigt den Weltsalon zum Thema „Welche Stadt wollen wir sein“ an, wo PD Dr. Mazda Adli unter anderem mit Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk über das rasante Wachstum von München spricht.

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Was sind Symptome einer Depression?

Für die BZ erklärt PD Dr. Mazda Adli die wichtigsten Aspekte von Depression.

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Die Sehnsucht nach Stille

Das FOCUS Magazin beschäftigt sich mit einem Begriff, welcher in Großstädten vermeintlich selten anzutreffen ist: „Stille“. PD Dr. Mazda Adli meint, dass nicht die Abwesenheit von Geräuschen, sondern die richtige Klangkulisse für Entspannung wichtig ist.

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Ich bin extra nach Seoul geflogen, um mich dort mit anderen im Nichtstun zu messen

Mit seiner fachlichen Expertise in Stress und Entspannung coacht PD Dr. Mazda Adli den Stern-Autor Jurek Skrobala bei seiner 26-tägigen Vorbereitung auf einen koreanischen Wettbewerb im „Nichtstun“. Herr Skrobala erreichte eine Platzierung unter den besten 10 – Chapeau!

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Chillen vs. Betätigungsdrang – Über den Umgang mit Stress

In Bezug auf sein Buch „Stress and the City“ redet PD Dr. Mazda Adli über Unter- und Überforderung im Alltag und kommt zu dem Schluss: „Das Nichtstun ist eine aktive Entscheidung“.

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Stadt und Beruf

PD Dr. Mazda Adli redet mit Antonio De Mitri im GAD Managermagazin „Think Bank“ über Stress und Beruf.

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Stress and the City

PD Dr. Mazda Adli spricht als Gast in der Evangelischen Stadtakademie in München. Die anschließende Diskussion zeigt, dass sowohl Lärmquellen, als auch -verständnis beim Stadtstress eine besondere Rolle spielen.

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Berlin im Wandel

Im begleitenden Interview zur Open-Air-Ausstellung der Landeszentrale für politische Bildung über das Thema „Berlin im Wandel“ betont PD Dr. Mazda Adli  die Rolle von kulturellen Einrichtungen für die Gesundheit der Bevölkerung.

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So stressig ist das Leben in Großstädten wirklich

Im Interview mit der Berliner Morgenpost spricht PD Dr. Mazda Adli über sein neues Buch Stress and the City und „Großstadtskills“.

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Rheinische Post: Wie Großstädte auf Menschen wirken

Wer in der Stadt lebt, ist vielen Stressfaktoren ausgesetzt: Lärm, Verkehr, soziale Isolation. Das kann krank machen. Warum ausgerechnet die rheinische Frohnatur der beste Schutz dagegen ist, erklärt der Neurologe Mazda Adli im Gespräch.

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Lärm und Isolation machen Stadtbewohner krank

Im Ärzteblatt plädiert PD Dr. Mazda Adli für eine „lebenswertere“ Gestaltung der Innen­städte.

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Hamburger Abendblatt: So stressig ist das Leben in Städten

PD Dr. Mazda Adli spricht im Interview über Stadtstress, die Psyche des Stadtmenschen und zukünftige Forschungsziele.

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Die Generation Smartphone ist stabiler als die Apokalyptiker behaupten

Die Süddeutsche Zeitung greift in ihrem Artikel über den Einfluss von Smartphones auf Jugendliche die Gedanken von PD Dr. Madza Adli in seinem Buch „Stress and the City“ auf und argumentiert, dass es in der wissenschaftlichen Fragestellungen um etwas anderes geht als die bloßen Auswirkungen von Metropolen oder einzelne neue Technologien.

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Macht uns die Stadt wirklich krank?

Im Stern-Interview gibt PD Dr. Mazda Antworten auf die Frage, ob Stadtleben krank macht.

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Macht uns die Stadt wirklich krank?

Stern Interview zu der Frage, ob uns die Stadt krank macht, mit dem Stressforscher PD Dr. Mazda Adli

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Stress in the City

Städte machen uns krank und sind trotzdem gut für uns – Dies erklärt PD Dr. Mazda Adli dem SRF im Rahmen Veröffentlichung seines Buches „Stress and the City“.

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Großstadtlärm – macht uns das Leben in Metropolen krank?

Stress, Lärm, Enge und Hektik – in Gesund TV spricht PD Dr. Mazda Adli über die positiven und negativen Seiten von Großstädten.

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Nur nicht vom Land träumen!

Stress ist nicht alles: Der Psychiater PD Dr. Mazda Adli sichtet die Kritik am aufreibenden Leben in großen Städten.

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Perlentaucher Buchtipp

Rezension des Kulturmagazins Perlentaucher zu „Stress and the City“ von PD Dr. Mazda Adli.

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Symptome einer Depression

PD Dr. Mazda Adli, Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin, beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema Depression in der BZ.

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Der Tagesspiegel: Fluch und Segen

Die Buchbesprechung des Tagesspiegels legt in fünf Spalten die Hauptthesen des Buches dar und zeigt realistisch den Dualismus der Stadt: Sie kann krank machen – kann aber gleichzeitig inspirieren, begeistern und gesund sein. (Ausgabe von Montag, 3.7.2017 /BERLIN GESUND).

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Wir und die Stadt

Die taz über das Buch „Stress and the City“ von PD Dr. Mazda Adli.

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TAZ: Wir und die Stadt

Die Tageszeitung (TAZ) berichtet kritisch aber positiv vom neuen Buch von Mazda Adli: “ In seinem gerade erschienenen Buch „Stress and the City“ nimmt er als Autor einen ähnlich weiten interdisziplinären Blick ein, thematisiert also die Bedingungen des Stadtlebens nicht allein aus der neurologisch orientierten Warte eines Mediziners, sondern argumentiert über weite Strecken sehr allgemein lebensweltlich.“

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B.Z./BILD: Warum Berlin unser Gehirn schrumpfen lässt

Der Titel der B.Z. „Berlin lässt unser Gehirn schrumpfen“ avancierte binnen eines Tages zur Berliner Twitterperle. Im Artikel bildet Redakteurin Birgit Brükner die wesentlichen Thesen des Buches anschaulich ab.

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rbb zibb

Das Lokalformat rbb zbb („Zuhause in Berlin und Brandenburg“) bringt einen spannenden Beitrag über das Für und Wieder von Großstadt. Als Studiogast ergänzt Mazda Adli die Beiträge um den psychiatrischen Blickwinkel.

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Xing Klartext: Warum wir unter Menschen einsamer sind

Im Format XING Klartext spricht Mazda Adli über Stadtstress und soziale Nähe. Lesenswert ist auch die Diskussion des Netzwerkes.

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„Sorry, bin total im Stress“: Wie verändert uns permanente Belastung?

PD Dr. Mazda Adli erklärt, warum wir unter Menschen einsamer sind und erläutert die soziale Komponente von gesundheitsrelevantem Stress.

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Deutschlandfunk „Im Gespräch“

Im einstündigen Gespräch über sein Buch, seine Biografie und seine Ansicht auf Stadt bekommt der Zuhörer einen Gesamtüberblick über das neue Buch von Mazda Adli.

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Deutschlandfunk Kultur: „Stress ist Angst“

Der Psychiater PD Dr. Mazda Adli spricht im Gespräch mit Ulrike Timm über sein Schwerpunktthema „Ängste“ und in welchem Zusammenhang Stress dazu steht.

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WDR „Neugier genügt“ – Live-Gast

In der WDR5-Hörfunk Sendung „Neugier genügt“ wird PD Dr. med. Mazda Adli als Gesprächspartner von Moderator Achim Schmitz-Forte live zu hören sein und über sein neues Buch „Stress and the City“ sprechen.

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Stadt und psychische Gesundheit

Bei Radio Bremen im Podcast Glauben und Wissen spricht PD Dr. Mazda Adli über Stadt und psychische Gesundheit.

 

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Deutschlandfunk NOVA: Buchbesprechung

Eine gut aufgearbeitete Buchbesprechung  zu „Stress and the City“ im Format Grünstreifen: „Depressionen, Angst oder Schizophrenie kommt bei Menschen, die in der Stadt wohnen, häufiger vor als bei Menschen, die es aufs Land verschlagen hat. Wer sich wo wohlfühlt, das ist aber Mentalitätssache, sagt Buchautor Mazda Adli.“

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Wenn man allein unter Vielen ist

Für Deutschlandfunk Nova spricht PD Dr. Mazda Adli im Rahmen der Veröffentlichung seines Buchs „Stress and the City“ über Stadtstress und betont die Wichtigkeit von sozialem Austausch in der Nachbarschaft.

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Stuttgarter Zeitung: Die ideale Stadt?

Die Stuttgarter Zeitung greift das Buch von Mazda Adli auf und verbindet es mit der Stadtentwicklung Stuttgarts.

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Stuttgarter Zeitung: Die ideale Stadt?

In der Stuttgarter Zeitung spricht PD Dr. Mazda Adli über sein Buch Stress and the City. Mirko Weber kommentiert: „Stuttgart ist im Umbruch und im Aufbruch. Da kommt das Buch „Stress and the City“ des Berliner Psychiaters Mazda Adli vielleicht gerade recht.“

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„Die Unfertigkeit macht Berlin Lebenswert“

Mazda Adli erkundet das Seelenleben der Städter. Sein Buch „Stress and the City“ kritisiert soziale und kulturelle Verödung. Darüber schreibt das Stadtmagazin ZITTY.

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SWR3: Buchtipp Stress and the City

Was macht uns krank in einer Stadt und wie können wir uns davor schützen? Mazda Adli spricht mit Volker Janitz über sein Buch „Stress and the City“ und erzählt, ob uns nur noch die Flucht aufs Land hilft.

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„Einsam unter Menschen“

Depressionen, Angststörungen, Schizophrenie – der Berliner Psychiater Mazda Adli beschreibt, wie in Städten durch sozialen Stress psychische Krankheiten entstehen. DER SPIEGEL widmet dem neuen Buch Adlis ein doppelseitiges Leitinterview.

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Radio eins: Stress and the City

In der Buchvorstellung geht Radio eins der Frage nach, was „typisch“ Stadt- und Landbewohner ist und welche Bedeutung das Buch für Berlin hat.

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Was macht uns krank an einer Stadt? Lärm und Hektik?

Was macht uns krank in einer Stadt und wie können wir uns davor schützen? PD Dr. Mazda Adli ist Autor des Buches „Stress and the City“. Im Gespräch mit Volker Janitz des SWR3 erzählt er, ob nur noch die Flucht aufs Land hilft.

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„Versuchen Sie den Lärm unter Ihre Kontrolle zu bringen“

Stressforscher und Psychiater PD Dr. Mazda Adli im Online-Portal „Gesundheitsstadt Berlin“ über krankmachenden Lärm, Stresshormone im Blut und wie wir uns gegen Lärmstress wehren können.

> Lesen Sie hier das ganze Interview

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Deutschlandfunk Kultur: Wie Stadtleben die Psyche verändert

Im Interview berichtet Mazda Adli über sein neues Buch und erklärt, was Stadtstress ist.

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Süddeutsche: Machen Städte wirklich krank?

Gerhart Matzig findet in seiner Buchbesprechung lobende und analytische Worte für „Stress and the City“. „Die Großstadt gilt längst als Hochrisikozone für die Gesundheit. Das Buch „Stress and the City“ erklärt, welche Probleme das urbane Leben wirklich birgt – und welche Alternativen es gibt.“

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Perlentaucher: Buchrezension

Die Buchrezensionsseite Perlentaucher sammelt bestehende Rezensionen des Buches und fasst sie kritisch zusammen.

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rbb Kulturradio

In der Morgensendung plädiert Adli für eine Neurourbanistik, einen interdisziplinären Ansatz für Wissenschaft, Kultur und Politik und erklärt wie genau das funktionieren kann.

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Stress bei Stadtbewohnern

PD Dr. Mazda Adli im Gespräch mit Dieter Kassel vom Deutschlandfunk.

Stadtbewohner leiden häufiger an psychischen Krankheiten als Landbewohner, so lautet eine Erkenntnis des neuen Buches des Psychiaters und Therapeuten PD Dr. Mazda Adli. Er stellt zugleich fest, dass das Leben in der Stadt den meisten Menschen trotzdem gut tut.

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Machen Städte wirklich krank?

Gerhard Matzig bezieht sich auf PD Dr. Mazda Adlis Buch „Stress and the City“ und erklärt, welche architektonischen Lösungen es für die gesundheitliche Hochrisikozone Stadt gibt.

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„Einsam unter Menschen“

Der SPIEGEL interviewt PD Dr. Mazda Adli zu seinem Buch Stress and the City. und den psychischen Risiken von Städten.

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Was steckt hinter ASMR?

Es sind Internet-Videos, die geheimnisvoll und rätselhaft um die Ecke kommen: Videos mit flüsternden oder raschelnden Personen. „Volle Kanne“ lüftet das Geheimnis. PD Dr. med. Mazda Adli erklärt an seinem Schreibtisch in der Fliedner Klinik Berlin, was dabei im Gehirn passiert.

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Stress and the City

Im Gastbeitrag für das Polis Magazin für Stadt- und Projektentwicklung schreibt PD Dr. Mazda Adli über Fluch und Segen der Stadt.

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Stille Nacht trotz Weihnachtsstress

„In der Adventszeit steigt der Erwartungsdruck“, sagt Mazda Adli im Artikel in der Berliner Morgenpost. Ob Weihnachtsstress wirklich gesundheitsgefährdend ist und was man dagegen tun kann, erklärt PD Dr. Mazda Adli im Artikel, der auch online abrufbar ist.

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LÄNDERZEIT – Homeoffice statt Staustress?

In der Länderzeit des Deutschlandfunks spricht PD Dr. Mazda Adli mit anderen Experten über Stress auf dem Weg zur Arbeit, wie dieser minimiert werden kann und ob das Homeoffice eine gute und vor allem stressfreiere Alternative darstellt.

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„Populisten sind die Dealer der Ängstlichen“

Im Gespräch mit der Zeitung DIE WELT erklärt PD Dr. Mazda Adli, wie Populismus aus negativen Gefühlen wie z.B. Angst entsteht. Ziel der öffentlichen Kommunikation müsse es sein, die Menschen von Betroffenen zu Beteiligten zu machen: „Wir müssen das“ statt „Wir schaffen das.“

> lesen Sie hier das ganze Interview

rbb Abendschau – Das Glück der Berliner

Vor dem Hintergrund der Veröffentlichung des alljährlichen bundesweiten „Glücksatlas“ erklärt PD Dr. Mazda Adli in der rbb Abendschau, welche Faktoren das persönliche Glück beeinflussen und wie man selbst etwas für sein Glück tun kann.

> sehen Sie hier den ganzen Beitrag

WDR 5 Redezeit – Neugier genügt

Im Gespräch mit dem Radiosender WDR 5 erklärt PD Dr. Mazda Adli, welche Persönlichkeitsmerkmale Attentäter aufweisen und warnt „Extremismus ist keine Krankheit.“

> hören Sie hier das ganze Gespräch

RBB Abendschau – De Maizières Pläne für mehr Sicherheit

Ein ganzes halbes LEBEN

Die Welt am Sonntag stellt einen Zusammenhang zwischen der Midlife-Crisis und dem Burn-Out-Syndrom her. PD Dr. med. Mazda Adli meint „Der Begriff Midlife-Crisis klingt angestaubt und retro“. Mehr in der Ausgabe NR 31 der Welt am Sonntag.

„Wie erkläre ich meinem Kind die Attentate, Herr Adli?“

Die Berliner Zeitung versucht die Hintergründe von und den Umgang mit der Angst nach Terroranschlägen und Amokläufen aufzuzeigen. PD Dr. med. Mazda Adli erklärt die psychologischen und psychiatrischen Prozesse.

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3sat Kulturzeit – Zwischen Terror und Amok

PD Dr. Mazda Adli spricht im Interview über Radikalisierung, die psychischen Hintergründe von Terroristen und Amokläufern und erklärt, warum diese eben nicht miteinander verglichen werden können.

„Berlin bietet ein entspanntes, mediterranes Leben“

Im Magazin TIP Berlin erklärt PD Dr. Mazda Adli, warum Berlin der Seele gut tut – und das trotz psychischer Risiken, wie der in Großstädten höheren Wahrscheinlichkeit an Depressionen oder gar Schizophrenie zu erkranken.

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Wann macht zu viel Stress uns krank?

Die aktuelle Reportage in der Zeitschrift LISA, „Mein Beruf lässt mich nicht mehr los“, stellt zwei Frauen vor, die stressbedingt unter ihrer Arbeit leiden. PD Dr. Mazda Adli erklärt die möglichen Folgen eines von Stress belasteten beruflichen Alltages.

http://www.mazda-adli.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-Lisa-Stress-1.pdf

Badische Zeitung: Städter sind gestresster – woran liegt das?

Das Ressort Bildung und Wissen greift das Thema Stadtstress auf und stellt fest: „Städter sind gestresster und auch häufiger psychisch krank.“ Der Artikel dreht sich um die Frage „Was muss anders werden, damit die Menschen glücklicher sind?“

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Erfundener Flüchtlingstod in Berlin: Die Lageso-Lüge

Die von einem Helfer erfundene Meldung über einen toten Flüchtling am Berliner Lageso löste Aufregung aus. Der Artikel gibt eine Übersicht über den Fall – und seine Folgen. PD Dr. Mazda Adli spricht über die psychische Belastung und die psychologische Betreuung der Helfer.

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Tagesspiegel: Stress an Weihnachten – „Wir tappen jedes Jahr in die Stressfalle“

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Deutschlandfunk: Stadtneurotiker? Psychische Erkrankungen bei Stadtmenschen – Rausgehen gegen sozialen Stress

Das Leben in der Stadt ist nicht ganz ungefährlich. In Ballungszentren treten psychische Erkrankungen häufiger auf als bei Landbewohnern. „Es scheint vor allen Dingen der soziale Stress eine Rolle zu spielen“, sagte Priv.-Doz. Dr. Mazda Adli im Gespräch mit Barbara Weber (DLF, Sprechstunde: Aktuelle Informationen aus der Medizin)

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DRadio Wissen: Assistierter Suizid – Debatte über ein ethisches Dilemma (7. Berliner Depressionsgespräche)

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Deutsches Ärzteblatt: Radikalisierung – Ein psychopathologisches Musterprofil gibt es nicht

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Deutschlandfunk: Radikalisierung – wenn Menschen extrem werden

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Portrait Fliedner Klinik Berlin

7. Berliner Depressionsgespräche – Assistierter Suizid

Focus online: „Tiefe Verbitterung“ – Forscher rätseln, warum die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland so zunimmt

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World Health Summit 2015: „Stress and the City – Flight, Migration and Mental Health“

Berliner Zeitung: Wohnen in Berlin – Forscher wollen einsame Großstädter glücklicher machen

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Stadtklang – Wissenschaftsjahr Zukunftsstadt: Lärm ist das Geräusch der Anderen

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Deutsche Welle: City life – how to reduce stress

ARTE: Wie sehen die Städte der Zukunft aus?

Spektrum.de: Zukunft der Stadt – Großstädte für glückliche Menschen

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Tagesspiegel: Das ist typischer Populismus – Psychiater analysiert Alexis Tsipras‘ Fernsehansprache

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ZDF Morgenmagazin: Andreas L. – Psychiatrisches Bild unklar

Luxemburger Wort: Großstadt kann krank machen – Die Kehrseite von Angebot und Trubel

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Der Tagesspiegel: Absturz des Germangwings-Flugs. Was macht die Depression mit einem Menschen?

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Express: Stress lass nach – Wieso Großstädte uns krank machen können

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Welt am Sonntag: Performance auf Rezept

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Frankfurter Rundschau: Wenn die Großstadt krank macht

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Berliner Zeitung: Die Krankheitsrisiken in der Großstadt

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Augsburger Allgemeine: Stress lass nach: Die Großstadt kann krank machen

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N24: Die Großstadt kann krank machen

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Spiegel online: „Stadtstress ist Kriechstress“

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RBB ZIBB: „Macht die Großstadt krank?“

RBB Praxis: Lichttherapie – Hilfe bei depressiver Verstimmung

Der Tagesspiegel: Macht das Leben in Großstädten krank?

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Berliner Zeitung: „Unser Gehirn ist nicht für das Leben in Großstädten gemacht“

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General-Anzeiger Bonn: Macht uns das Stadtleben krank?

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WDR5: Ausgebrannt? Bloß nicht kündigen! Burn-out kommt nicht von der Arbeit

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ZDF log in: „Muss man Stress verbieten?” – Teil 1

ZDF log in: „Muss man Stress verbieten?” – Teil 2

ZDF log in: „Muss man Stress verbieten?” – Teil 3

GEO KOMPAKT: Stressbewältigung: Die vielen Wege zur Entspannung

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Psychologie Heute: Urbane Seelenpein – Wie die Stadt uns krank macht

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ZDF Morgenmagazin: „Suarez muss sich steuern!“

Allianz Journal Open Knowledge: Is urban stress actually good for us?

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Why living in cities raises stress

In Honkongs größter englischsprachiger Zeitung, der South-China Morning Post, erklärt PD Dr. Mazda Adli das Phänomen von sozialer Dichte und die sog. „Urban Advantages“ – Wissen, welches gerade in Hongkong nützlich ist.

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Tagesspiegel: Stress, lass nach! Oder lieber nicht?

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Neues Deutschland: Wie urbaner Stress inspiriert

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Die Welt: Experten warnen – Leben in Großstädten macht krank

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Deutschlandradio Kultur: Selbstvermessung: „Das kann eben auch zur Sucht werden“ – Psychiater warnt vor übertriebener Körperkontrolle

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TEDxBerlin: Stress in the City

Baunetzwoche: Special: Stress and the City

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Wirtschafts Woche: Burnout – Was die Therapien bringen

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Allgemeine Zeitung: Stress and the City

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Wirtschafts Woche: Wenn Städte krank machen. Je größer die Stadt, desto höher das Schizophrenie-Risiko

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Handelsblatt: Stress and the City. Schizophrenie-Risiko für Stadtmenschen doppelt so hoch.

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Stern: Stress and the City – Wenn Großstädte krank Machen

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TAZ: „Gegen Stress hilft ein Plausch mit den Nachbarn“.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung: Eine toxische Mischung

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SWR2 Impuls

Mazda Adli ist Psychiater und Psychotherapeut. In seinem Buch „Stress and the City“ zeigt er, wann uns das Stadtleben negativ beeinflusst. Christoph König im Gespräch mit Adli.

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fluter: Netzfundstücke

„Wo will ich leben? In der pulsierenden, großen, vollen Stadt oder doch lieber auf dem Land, wo es gemächlicher zugeht und man die Haustiere der Nachbarn mit allen fünf Vornamen kennt? Eine Entscheidungshilfe bietet vielleicht dieser Podcast vom SWR. Der Psychiater Mazda Adli erklärt darin, warum Städte krank machen – es sich aber trotzdem gut in ihnen lebt.“

> lesen Sie die „Netzfundstücke“

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G+G „Städter verarbeiten Stress anders“

In einem kompakten Interview erklärt PD Dr. med. Mazda Adli, was das Stressempfinden von Stadt- und Landbevölkerung von einander unterscheidet. Dabe hält er fest „Einer der größten Krankmacher der Stadt ist die soziale Isolation.“

> lesen Sie das ganze Interview

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Kolumne: Wie krank macht Berlin?

Im Beitrag vom Kolumnisten Gero Schließ von der Deutschen Welle erklärt PD Dr. Mazda Adli, wie soziale Isolation in Berlin chronischen Stress auslösen und wie die Kultur dagegen hilft.

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SWR Nachtcafé – Welche Auswirkungen hat Stress?

Im SWR Nachtcafé – seit Jahrzehnten eine der erfolgreichsten Talkshows im deutschen Fernsehen – mit dem Thema „Im Hamsterrad des Lebens – macht der Stress uns krank?“ erzählt PD Dr. Mazda Adli, wie man sich vor Überlastung schützen kann.

> Bilder der Sendung

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Deutschlandfunk: Gesundheitsrisiko Stadtleben

Im Podcast des Deutschlandfunk spricht PD Dr. Mazda Adli über sein Buch Stress and the City und fodert, dass Politik und Stadtplanung die psychische Gesundheit von Städtern künftig zum zentralen Thema machen.

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„Berlin Health Excellence“ Initiative

Interview im Rahmen der Berlin Health Excellence Serie auf visitberlin.de mit dem Partner der Initiative PD Dr. Mazda Adli. Der ärztliche Leiter der Fliedner Klinik Berlin spricht über internationale Patienten und Medical Tourism.

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taz: „Berlin macht schizophren“

Der Barmer-Gesundheitsreport 2017 stellt fest, dass Großstadtstress krank macht. Der Psychiater PD Dr. Mazda Adli hält die Stadt trotzdem für gesund für uns. Er nennt die größere Ärztedichte, die anregende kulturelle Vielfalt sowie den leichteren Zugang zu Bildung und Förderung als Vorzüge der Stadt. Zusätzlich macht er Vorschläge, wie man mit dem negativen Stress der Stadt umgehen kann.

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