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Mazda Adli -
Forschung und Therapie für psychische Gesundheit in der Stadt

Herzlich willkommen beim Psychiater und Stressforscher Prof. Dr. med. Mazda Adli.
In seiner klinischen und wissenschaftlichen Tätigkeit widmet sich Mazda Adli der Entstehung, Therapie und Prävention Affektiver Störungen. Er ist Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin und leitet an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Charité Mitte, den Forschungsbereich „Affektive Erkrankungen“.

20 Jahre Fliedner Klinik Berlin

20 Jahre Fliedner Klinik Berlin

Gegründet im Jahr 2000, ist die Fliedner Klinik Berlin die älteste private Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Berlins. Der daraus resultierende Erfahrungsschatz, die enge Anbindung zu Wissenschaft und Forschung sowie unser individualisiertes Behandlungskonzept sind die Grundlagen, auf die wir unsere Behandlungsphilosophie stützen: Jede Behandlung ist so einzigartig, wie der Mensch, der sie bekommt.

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Die Coronakrise und die Psyche

Die Coronakrise und die Psyche

"Die Coronapandemie ist nicht nur eine infektiologische, sondern auch eine psychologische Krise." (Mazda Adli)

Auswahl Pressebeiträge zum Thema Corona und Psyche:

NDR Kulturjournal:

NDR Kulturjournal: "Die einsame Generation"

In einer Umfrage aus dem Jahr 2019 gaben 23 % der 18- bis 29-Jährigen an, sich häufig einsam zu fühlen. Bei den 30- bis 39-Jährigen waren es 24 %.  Warum leiden immer mehr junge Menschen unter Einsamkeit? Dieser Frage geht der Film mit Diana Kinnert und Mazda Adli nach, der erklärt: "Einsamkeit ist so etwas wie ein biologisches Mangelsignal, das wir als Menschen verspüren. Es ist vergleichbar mit dem Hungergefühl."

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FUTURIUM:

FUTURIUM: "Diagnose Stadtbewohner*in"

In dieser Folge von "Urbane Welten TV" mit Mazda Adli widmet sich das FUTURIUM, Berlins Haus der Zukünfte, Fragen zu Gesundheit und Wohlbefinden in der Stadt: Wie kann uns das Stadtleben krankmachen? Wie können wir Stressfaktoren in der Stadt erforschen und analysieren? Was brauchen wir, um uns in der Stadt wohl zu fühlen? Und wie gestalten wir Städte, die unser Wohlbefinden und die Gesundheit fördern?

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Psychologie Heute:

Psychologie Heute: "Ein kleines Stressexperiment"

"Die typische Situation, die den meisten Menschen in den Sinn kommt, wenn sie an Stress, Dichte und Drängelei in der Stadt denken, sind Fahrten mit „den Öffentlichen“ zur Hauptverkehrszeit. Dicht in S- oder U-Bahn gedrängt, erleben wir dann für einen begrenzten Zeitraum etwas, das sozialem Stadtstress schon sehr nahekommt: Enge gepaart mit Anonymität, soziale Dichte und gleichzeitig Isolation."

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Tagesspiegel: Meine Vision für Berlin

Tagesspiegel: Meine Vision für Berlin

"Mein Berlin von morgen stresst nicht. Ganz im Gegenteil, es tut uns seelisch und emotional gut. Aus beruflichen Gründen und als begeisterter Wahl-Berliner beschäftige ich mich schon lange damit, wie die ideale Stadt für ihre Bewohner sein soll. Stress spielt dabei eine zentrale Rolle. Wir Psychiater und Stressforscher können klar sagen: Die Stadt kann psychisch krank machen – unter bestimmten Umständen." (75 Visionen für Berlin - Folge 22).

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Projekt ABC<br>

Informationen für Patient*innen

Als Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin und Leiter der Spezialsprechstunde und Forschungsambulanz für therapieresistente Depressionen an der Charité widmet Mazda Adli seine klinische Tätigkeit der Behandlung und Prävention von Affektiven Erkrankungen. Dazu gehören stressassoziierte Symptome, die Depression und die manisch-depressive Erkrankung. Dies umfasst den ausgewogenen Einsatz psychotherapeutischer und pharmakologischer Strategien.

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