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Mazda Adli -
Forschung und Therapie für psychische Gesundheit in der Stadt

Herzlich willkommen beim Psychiater und Stressforscher Prof. Dr. med. Mazda Adli.
In seiner klinischen und wissenschaftlichen Tätigkeit widmet sich Mazda Adli der Entstehung, Therapie und Prävention Affektiver Störungen. Er ist Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin und leitet an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Charité Mitte, den Forschungsbereich „Affektive Störungen“.

Professur an der Charité - Universitätsmedizin Berlin

Professur an der Charité - Universitätsmedizin Berlin

Im Oktober 2019 wurde Mazda Adli eine Außerplanmäßige Professur verliehen. Damit hat die Charité - Universitätsmedizin Berlin seine herausragenden Leistungen in Forschung und Lehre honoriert. Er gründete u.a. den World Health Summit, das Interdisziplinäre Forum Neurourbanistik und das Wissenschaftsnetzwerk Depression. Seit über zehn Jahren leitet er die Forschungsgruppe Affektive Störungen an der Charité.

> Website Charité

ÄrzteZeitung: „Einsamkeit lässt sich überwinden“

ÄrzteZeitung: „Einsamkeit lässt sich überwinden“

Im Interview mit der ÄrzteZeitung spricht Prof. Dr. med. Mazda Adli über den Zusammenhang zwischen Einsamkeit und Verstädterung, das Antidot zu Einsamkeit und wie er den Einsamen als Arzt helfen kann. Er resümiert: "Einsamkeit lässt sich in der Regel überwinden. Der Prozess beginnt häufig schon beim Hausarzt, der auf mögliche Zeichen der Einsamkeit achtet und die Patienten zu sozialen Aktivitäten ermuntert." 

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Deutschlandfunk:

Deutschlandfunk: "Stress and the City"

"Gedränge auf den Straßen, Hektik in der U-Bahn, das Gefühl von Einsamkeit inmitten der Menge: Das Leben in der Stadt ist stressig. Und zu viel Stress macht auf die Dauer krank. Darüber sind sich die Forscher einig. Aber was ist die Alternative? Rausziehen aufs Land?" Darüber diskutieren Buchautorin Hilal Sezgin und Stressforscher Prof. Dr. med. Mazda Adli, zwei Menschen, die Stadt, Land, Stress aus eigener Erfahrung kennen.

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Auch 2019 Auszeichnung <br>FOCUS TOP-Mediziner

Auch 2019 Auszeichnung 
FOCUS TOP-Mediziner

Im achten Jahr in Folge gehört Prof. Dr. med. Mazda Adli, Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin, zu den TOP-Medizinern in ganz Deutschland. Das ermittelte das Nachrichtenmagazin FOCUS in Deutschlands größter Ärztebewertung. Fachkolleg/-innen und Patient/-innen schätzen Adli demnach als vertrauenswürdigen und fachlich hervorragenden Ansprechpartner im Bereich Depression und bipolare Störungen.

> Fliedner Klinik Berlin

FAZ:

FAZ: "Das Leben in der Stadt kann toxisch sein"

In Interview mit PD Dr. med. Mazda Adli fragt die FAZ „Unbezahlbare Mieten, Lärm, sozialer Stress: Metropolen belasten unsere körperliche Gesundheit und unsere Psyche. Ist das Land die bessere Stadt?“ "In gewisser Weise – ja. [...] obwohl die Stadt als Lebensort für die meisten von uns sehr viel Positives bietet.", sagt Adli. „Stadtleben ist manchmal wie Kiffen“ fasst Deutschlandfunk Kultur zusammen. 

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Oase am Gendarmenmarkt: Fliedner Klinik Berlin

Oase am Gendarmenmarkt: Fliedner Klinik Berlin

"Wir müssen Stress ernst nehmen", Prof. Dr. med. Mazda Adli, Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin sieht seinen Arbeitsplatz am Gendarmenmarkt als Oase in der Großstadt. Nicht umsonst ist die Klinik spezialisiert auf die Behandlung und Prävention von psychischen Störungen, die Stress als Ursache haben können, wie zum Beispiel Depressionen, Angsterkrankungen, Essstörungen und Schizophrenien.

> lernen Sie die Klinik kennen

Projekt ABC<br>

Informationen für Patienten

Als Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin und Leiter der Spezialsprechstunde und Forschungsambulanz für therapieresistente Depressionen an der Charité widmet Mazda Adli seine klinische Tätigkeit der Behandlung und Prävention von Affektiven Erkrankungen. Dazu gehören stressassoziierte Symptome, die Depression und die manisch-depressive Erkrankung. Dies umfasst den ausgewogenen Einsatz psychotherapeutischer und pharmakologischer Strategien.

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