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Mazda Adli -
Forschung und Therapie für psychische Gesundheit in der Stadt

Herzlich willkommen beim Psychiater und Stressforscher Prof. Dr. med. Mazda Adli.
In seiner klinischen und wissenschaftlichen Tätigkeit widmet sich Mazda Adli der Entstehung, Therapie und Prävention Affektiver Störungen. Er ist Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin und leitet an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Charité Mitte, den Forschungsbereich „Affektive Störungen“.

20 Jahre Fliedner Klinik Berlin

20 Jahre Fliedner Klinik Berlin

Gegründet im Jahr 2000, ist die Fliedner Klinik Berlin die älteste private Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Berlins. Der daraus resultierende Erfahrungsschatz, die enge Anbindung zu Wissenschaft und Forschung sowie unser individualisiertes Behandlungskonzept sind die Grundlagen, auf die wir unsere Behandlungsphilosophie stützen: Jede Behandlung ist so einzigartig, wie der Mensch, der sie bekommt.

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Gesundheitsstadt Berlin:

Gesundheitsstadt Berlin: "Corona und Psyche"

"Masken, Abstand und Onlinetherapie. Auch an der Fliedner Klinik Berlin hat sich der Arbeitsalltag verändert. In unserer psychiatrisch-psychotherapeutischen Tagesklinik, dort wo die sprechende Medizin und die Psychotherapie besonders zu Hause sind, ist ein vertrauensvolles Patienten-Behandler-Verhältnis die Basis, auf der alles aufbaut. Umso wichtiger ist es zurzeit..."

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FUTURIUM:

FUTURIUM: "Diagnose Stadtbewohner*in"

In dieser Folge von "Urbane Welten TV" mit Mazda Adli widmet sich das FUTURIUM, Berlins Haus der Zukünfte, Fragen zu Gesundheit und Wohlbefinden in der Stadt: Wie kann uns das Stadtleben krankmachen? Wie können wir Stressfaktoren in der Stadt erforschen und analysieren? Was brauchen wir, um uns in der Stadt wohl zu fühlen? Und wie gestalten wir Städte, die unser Wohlbefinden und die Gesundheit fördern?

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Professur an der Charité - Universitätsmedizin Berlin

Professur an der Charité - Universitätsmedizin Berlin

Im Oktober 2019 wurde Mazda Adli eine Außerplanmäßige Professur verliehen. Damit hat die Charité - Universitätsmedizin Berlin seine herausragenden Leistungen in Forschung und Lehre honoriert. Er gründete u.a. den World Health Summit, das Interdisziplinäre Forum Neurourbanistik und das Wissenschaftsnetzwerk Depression. Seit über zehn Jahren leitet er die Forschungsgruppe Affektive Störungen an der Charité.

> Website Charité

Berlin University Alliance:

Berlin University Alliance: "Macht Stadt krank?"

Mit einem Video über seelische Gesundheit in Städten startet der YouTube-Kanal #WissenAusBerlin der Berlin University Alliance. In knapp vier Minuten erklärt Mazda Adli, wie sich krank machender urbaner Stress auswirkt und wie er sich reduzieren lässt. Hektik, Betriebsamkeit und Lärm stehen dabei nicht so sehr im Vordergrund wie der soziale Stress, hervorgerufen durch soziale Enge, Dichte oder soziale Isolation.

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Tagesspiegel: Meine Vision für Berlin

Tagesspiegel: Meine Vision für Berlin

"Mein Berlin von morgen stresst nicht. Ganz im Gegenteil, es tut uns seelisch und emotional gut. Aus beruflichen Gründen und als begeisterter Wahl-Berliner beschäftige ich mich schon lange damit, wie die ideale Stadt für ihre Bewohner sein soll. Stress spielt dabei eine zentrale Rolle. Wir Psychiater und Stressforscher können klar sagen: Die Stadt kann psychisch krank machen – unter bestimmten Umständen." (75 Visionen für Berlin - Folge 22).

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Projekt ABC<br>

Informationen für Patient*innen

Als Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin und Leiter der Spezialsprechstunde und Forschungsambulanz für therapieresistente Depressionen an der Charité widmet Mazda Adli seine klinische Tätigkeit der Behandlung und Prävention von Affektiven Erkrankungen. Dazu gehören stressassoziierte Symptome, die Depression und die manisch-depressive Erkrankung. Dies umfasst den ausgewogenen Einsatz psychotherapeutischer und pharmakologischer Strategien.

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